Mittwoch, 26. November 2014

Geile Spiele am Wochenende

Ein paar neue Bilder unserer Spielchen am Wochenende:

Zwei Freunde haben uns besucht!

 Sindy bietet Ihren Arsch zum Fick an.

Im Hotelzimmer mit einem Fremdschwanz.

Sindy liebt es, den Saft von mehreren Schwänzen gleichzeitig in sich zu spüren.






Wenn Euch unser Blog gefällt oder Ihr Lust auf Sindy habt, dann lasst uns doch einen Kommentar da. Wenn Ihr mehr sehen wollt, müsst Ihr euch schon bei uns melden.



Samstag, 23. August 2014

video


Von einem Fremdschwanz von hinten gefickt. War sehr geil.

 Gefällt Euch wie meine Titten wackeln?

Dienstag, 17. Juni 2014

Jedes Tor ein Fremdschwanz

Fußball WM wird für mich sehr interessant. Für jedes Tor was die deutsche Mannschaft schießt, darf ich mir einen Fremdschwanz aussuchen, der mich benutzen will. Hast Du Lust? Dann bewerb Dich!
sindyb100@t-online.de.





Sonntag, 11. März 2012

Eine erotische Geschichte


Vom Erpresser vergewaltigt

Die letzten Jahre waren für mich sehr erfolgreich gewesen. In unserem
Unternehmen in der Werbebranche bin ich vom Abteilungsleiter zum
stellvertretenden Geschäftsführer aufgestiegen. Mein lokalpolitisches
Engagement gleichfalls ausgezahlt und ich war gern gesehener Gast bei
allen wichtigen gesellschaftlichen Ereignissen in unserer Region.
Gleichzeitig war ich glücklich verheiratet mit einer bezaubernden Frau
die auch noch als Mitdreißigerin die Blicke vieler Männer auf sich
zog. Leider hatte ich ihr durch meine vielen Verpflichtungen in
letzter Zeit nicht die Aufmerksamkeit schenken können, wie über die
ganze Jahre hinweg. Jedoch kam niemals ein Wort der Klage von ihr und
ich war der Meinung, dass sie stolz darauf war, was ich erreicht
hatte.
Endlich hatten wir wieder einmal ein Wochenende für uns und bei bestem
Wetter genossen wir die Ruhe in unserem sonnigen Garten. Als es
klingelte schauten wir uns beide überrascht an. Wir erwarteten keine
Besuch. Entschlossen jeden Eindringling schnell abzuwimmeln ging ich
zur Tür. Draußen stand ein mir unbekannter Mann, Mitte vierzig,
untersetzt mit bereits stark gelichtetem Haar. Sein etwas
zerknitterter Anzug hatte schon einmal bessere Tage gesehen und war
eigentlich auch zu warm für die heutige Temperatur. Mit einem
Taschentuch tropft der Mann die Schweißtropfen von seiner Stirn.
Bestimmt wollte er nur nach dem Weg fragen, wie ein Vertreter sah er
eigentlich nicht aus. Ich öffnete.
Herr S.? Entschuldigen Sie bitte die Störung, ich muss Sie und Ihre
Gattin in einer wichtigen Angelegenheit sprechen. Darf ich
hereinkommen." Es war der Unterton in dem was er sagte, der mich
aufhorchen ließ. Irgendwie klang das bedrohlich und passte nicht zu
seinem eher lächerlichen Aussehen. Wir gingen nach hinten auf die
Terrasse, wo meine Frau in einem leichten Sommerkleid im Schatten saß
und las. Auch sie schien den Mann nicht zu kennen. Er nahm
unaufgefordert ihr gegenüber Platz.
Ich möchte nicht langew
herumreden. Ich bin Kaufhausdetektiv, hier im Einkaufszentrum. Im
Rahmen meiner Tätigkeit habe ich folgenden Schnappschüsse gemacht." Er
reichte mir ein paar Bilder, die er aus seinem Jackett gezogen hatte.
Verständnislos schaute ich darauf. Ich sah meine Frau mit einem
Einkaufswagen in einer Regalreihe.
Was soll das?" fragte ich den
Kerl.
Schauen Sie doch einmal genau hin!" Er deutete auf den rechten
Arm meiner Frau. Es schien so, als würde sie gerade etwas in ihre
Tasche stecken. Ähnliches war auf dem nächsten Foto zu sehen, diesmal
eine Woche später aufgenommen.
Ihre Frau steckt hier eine Schachtel
Pralinen ein, die sie nicht bezahlt hat und auf dem ersten Bild war es
ein Lippenstift. Ich habe 12 weitere Aufnahmen von anderen Besuchen
bei uns. Jedes mal hat sie etwas eingesteckt, ohne dafür zu bezahlen."
Mir wurde eiskalt. Ich sah meine Frau an und bemerkte, dass sie
kreidebleich geworden war.
Obwohl das nicht zu meiner Aufgabe gehört,
bin ich Ihrer Gattin auch bei Einkäufen in der Nachbarstadt gefolgt.
Dabei habe ich dieses fotografiert." Er holte einen weiteren Schwung
Fotos aus der Tasche. Einige waren sehr eindeutig. Meine Frau war eine
Diebin! Ich konnte es nicht fassen.
Eigentlich habe ich mich schon strafbar gemacht indem ich den
Diebstahl nicht sofort vorschriftsgemäß der Geschäftsleitung
angezeigt habe." Worauf wollte der Kerl hinaus?
Ich dachte wir reden
erst einmal darüber."
– „Das haben Sie ja jetzt getan, wie geht es
weiter?" entgegnete ich ungeduldig. Er zog einen Bogen beschriebenes
Papier aus seinen unergründlichen Jackentasche.
Ich habe hier etwas
aufgesetzt. Darin geben Sie, Frau S. zu, dass Sie diese Diebstähle
begangen haben. Damit bleibt Ihnen ein peinliches Verhör erspart." Er
wandte sich mir zu:
Von Ihnen hätte ich gerne die Bestätigung, dass
ich Sie über die Vorfälle in Kenntnis gesetzt habe." Er hielt uns das
Blatt hin.
Hören Sie, die Angelegenheit können wir doch bestimmt
unter uns klären und den kleinen Schaden ersetzen." schlug ich vor. Er
wiegte mit dem Kopf.
Bevor wir darüber reden, möchte ich erst einmal
ihre Unterschriften. Dann sehen wir weiter." Vielleicht gab es ja doch
noch Hoffnung. Was wäre das für ein Skandal, wenn die Geschichte an
die Öffentlichkeit kommen würde! Meine berufliche und politische
Karriere wäre augenblicklich beendet gewesen. Also nahm ich das Blatt
unterschrieb es nachdem ich es kurz studiert hatte und legte es meiner
Frau hin, nicht ohne ihr einen vernichtenden Blick zu zuwerfen. Auch
sie unterzeichnete und der Mann steckte die Schuldanerkenntnis ein.
Gut, das war es für heute. Sie hören wieder von mir."-"So bleiben
Sie doch noch! Es wird sich für Sie lohnen." Doch ich hatte kein
Erfolg. Mit kurzem Nicken war unser Besucher gegangen.
Als ich zu meiner Frau zurückkehrte saß sie wie ein Häufchen Elend mit
verheulten Augen da.
Was hast Du Dir bloß dabei gedacht? Hast Du
etwas zu wenig Haushaltsgeld, dass Du Dir diesen Mist nicht mehr
leisten kannst?" schrie ich sie voller ohnmächtigem Zorn an.
Das war
es doch garnicht. Du hast Dich in letzter Zeit so wenig um mich
gekümmert. Mir war unendlich langweilig und ich war frustriert. Da kam
ich auf die blöde Idee, Kleinigkeiten zu stehlen. Ich kam mir dabei
richtig verrucht vor. Klar, jetzt weiß ich auch, wie blöd das war."
Ich konnte es nicht fassen, aus Langeweile hatte diese Frau
möglicherweise meine Karriere ruiniert. In diesem Augenblick konnte
ich jeden Mann der Welt verstehen, der seine Frau schlägt. Soweit kam
es jedoch nicht. Statt dessen ging ich nach drinnen, packte ein paar
Sachen zusammen und nahm sie mit nach unten in unsere
Einliegerwohnung, die wir sonst an Gäste vergeben. Ich verschloss die
Tür und schaltete im Wohnzimmer ruhige Musik ein. Ich musste
nachdenken. Die wildesten Ideen schossen mir durch den Kopf. Es war
ein Fehler gewesen dieses Pamphlet zu unterschreiben. Damit war ich
jetzt offiziell Mitwisser und er hatte mich auch noch in der Hand. Was
würde der Kerl fordern? Geld? Wie viel konnte ich in welcher Zeit
aufbringen? Sollte ich mich von meiner Frau trennen? Wie würde darauf
die Gesellschaft reagieren? Außerdem liebte ich sie, auch wenn ich in
diesen Stunden bereute ihr jemals begegnet zu sein.
Ein zaghaftes Klopfen kam von der abgeschlossenen Tür. Bitte Hans,
macht doch auf. Lass uns doch darüber reden, wie wir aus dem
Schlamassel heraus kommen."
In den Du uns alleine hinein gebracht
hast!" schrie ich immer noch aufgebracht. Erneutes Schluchzen drang
durch die Tür. Ich öffnete. Mit gesenktem Kopf trat sie ein.
Soll ich
zur Polizei gehen und mich freiwillig stellen? Ich kann denen ja
sagen, dass Du von nichts gewusst hast, bis der Erpresser kam." Kurz
zuckte eine gemeine Hoffnung in mir auf. Aber das hieße einen brutalen
Schlussstrich in unserer Ehe zu ziehen. Das wollte ich nicht und war
mir auch nicht sicher, wie dies von meinem Umfeld aufgenommen würde.
Wir warten jetzt erst einmal ab, bis der Kerl sich wieder meldet,
dann sehen wir weiter." Sie nickte verzagt. In dieser Nacht schlief
ich nicht bei ihr, sondern blieb in der Gästewohnung.
Es verging eine ganze Woche bevor ich wieder von dem Detektiven hörte.
Es war am darauffolgenden Freitag Nachmittag. Viele Mitarbeiter hatten
sich bereits ins Wochenende verabschiedet und ich saß noch über den
Plänen für ein neues Projekt. Nachdem die Tage ereignislos vergangen
waren, hatte die Begegnung etwas Unwirkliches angenommen und ganz
heimlich wuchs die Hoffnung vielleicht nie wieder von dem Kerl zu
hören.
Als das Telefon klingelte ging ich direkt dran, denn auch meine
Sekretärin hatte bereits Dienstschluss.
Oh welche Ehre, der Herr
Vorstand persönlich gleich am Apparat." Ich erkannte die Stimme sofort
wieder.
Sie erinnern sich an mich?" Mir war plötzlich ganz elend zu
Mute.
Was wollen Sie denn?" – „Nun, ich wollte auf unser Gespräch
zurückkommen und Ihnen beiden einen interessanten Vorschlag machen.
Ich komme morgen gegen Mittag zu Ihnen."
– „Das geht nicht, da haben
wir bereits etwas vor." erwiderte ich schnell.
Dann sagen Sie eben
ab. Unser Gespräch ist bestimmt wichtiger. Einverstanden?" Mit
zusammengebissenen Zähnen knurrte ich etwas, dass man als Zustimmung
deuten mochte.
Schön, dann sehen wir uns. Und sagen Sie Ihrer Frau,
sie soll sich etwas nett zurecht machen." Das letztere gab für mich
überhaupt keinen Sinn. Wollte er uns noch zusätzlich etwas ärgern?
Ich rief gleich bei den Bekannten an, die wir am nächsten Tag besuchen
wollten und sagte mit großem Bedauern ab. Dann fuhr ich nach Hause und
erzählte meiner Frau von dem Telefonat.
Ich soll mich nett zurecht
machen? Wie meint er das denn?" Sie war genauso ratlos wie ich.
Zieh
halt etwas betont weibliches an. Vielleicht kannst Du den Kerl ja
bezirzen." Dieses Thema war ja nun wirklich unwichtig
dachte ich!
Wir hatten eine unruhige Nacht. Den ganzen Vormittag lief ich durch
unser Haus und schaute alle 5 Minuten auf die Uhr. Was meine Frau
trieb, weiß ich nicht aber als ich gegen Mittag ins Wohnzimmer kam sah
ich, dass sie eine weiße enggeschnittene Bluse an hatte und einen
kniefreien dunkelgrauen Rock, der ihre ausgezeichnete Figur betonte.
Schlicht und doch attraktiv. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte ich
bestimmt ein paar nette Worte gesagt, heute stand mir die Sinn
wirklich nicht danach. Schließlich hatte ich nicht vergessen, wer die
Schuld an unserem Problem hatte. Der Erpresser ließ uns ganz schön
zappeln. Erst gegen ein Uhr klingelte es endlich an der Tür. Ich
öffnete und stellte fest, dass er wieder den gleichen Anzug wie bei
seinem ersten Besuch trug. Vielleicht hat er nur einen, dachte ich.
Irgendwie erwartete ich, dass er deshalb eine relativ geringe Summe
fordern würde. Aber in Erpressungen fehlte mir jegliche Erfahrung. Wir
gingen ins Wohnzimmer zu Sindy. Sie hatte sich auf das Sofa gesetzt
und ich realisierte, dass der enge Rock ein ganz schönes Stück nach
oben gerutscht war. Vielleicht würde das den Kerl ja friedlicher
stimmen.
Missbilligend nahm ich zur Kenntnis, dass der Mann schon wieder
unaufgefordert Platz nahm und sich noch dazu viel zu dicht neben meine
Frau setzte. Ungeniert betrachtete er sie von oben nach unten. Die Art
und Weise wie er dies tat, führte dazu dass sich die Wangen von Sindy
röteten. Anerkennend nickte er und starrte auf ihren Busen. Mir fiel
erst jetzt auf, dass ihre Brustwarzen sich sehr deutlich durch den
dünnen weißen Stoff abzeichneten. Ungeduldig setzte ich mich
gegenüber:
Okay, wie viel verlangen Sie?" platzte es aus mir heraus.
Langsam und widerstrebend löste sich sein Blick von meiner Frau und er
grinste mich verschlagen an.
Ich glaube, Sie sind ganz schön auf dem
falschen Dampfer, Herr Vorstand. Leute in Ihren Kreisen glauben wohl
mit Geld wäre alles zu regeln?" Schönes Klischee dachte ich sagte
aber:
Na schön, worauf sind Sie dann aus?" Er drehte sich wieder zu
Sindy und seine rechte Hand streichelte jetzt ihr Knie:
Auf sie!"
Verständnislos sah ich meine Frau an, die aber genauso ratlos schien
wie ich.
Was soll das heißen?" Ohne seine Finger von ihrem Bein zu
nehmen, blickte er mich an:
Ich will sie haben. Wann, wo und wie oft
werde ich bestimmen. Sie wird tun, was ich ihr sagen oder ihr
Geständnis geht mit den Bildern an die Polizei. Für Sie wird es dann
auch peinlich, denn Sie wissen seit einer Woche von den Diebstählen
und haben nichts unternommen. Wie also sieht Ihre Entscheidung aus?"
Die Situation war so grotesk, dass ich lauthals anfing zu lachen. In
was für einen schlechten Film waren wir denn hier geraten? Das musste
ein schlechter Witz sein. Doch das Gesicht des Mannes und auch das
meiner Frau blieben ernst.
Es ist schön, dass Sie über die
Angelegenheit lachen können. Darf ich das als Zustimmung deuten? Wie
sieht das mit Ihnen aus?" Er wand sich wieder Sindy zu und ich sah
wie seine Finger vom Knie an ihrem Oberschenkel nach oben glitten.
Mein Lachen verstummte und ich erstarrte. Sie saß sehr steif da,
wehrte sich aber auch nicht bis seine Hand den Saum ihres Rockes
erreichte.
Nicht," flüsterte sie leise und flehentlich. Ist es Ihnen
lieber, wenn ich zur Polizei gehe?" Ihre Augen füllten sich mit Tränen
und sie schüttelte den Kopf.
Dann seien Sie also vernünftig."
Wieder setzten sich seine Finger in Bewegung und wanderten jetzt unter
ihren Rock. Ich hätte einschreiten müssen doch statt dessen starrte
ich nur auf seine Hand, die sich als Beule unter dem Stoff des Rockes
abzeichnete.
Oh Du trägst Strapse. Das mag ich sehr. Ich glaube wir
beiden werden viel Spaß haben." Jetzt erkundete er wohl ihren Slip.
Ein feiner Seidenslip, den trägt so eine feine Lady wohl. Zukünftig
wirst Du ihn nicht mehr brauchen." Mit einem Ruck zerriss er den
dünnen Stoff, zog die Fetzen herunter und ließ ihn achtlos auf den
Boden fallen. Über die Wangen meiner Frau rannen immer noch stumme
Tränen. Der Kerl fasste völlig unbeeindruckt erneut unter ihren Rock
und ich konnte ahnen, das er jetzt ihren Schamhügel berührte.
Das
Fell ist bestimmt ausgezeichnet gepflegt. Ich steh aber auf kahle
Fötzchen. Du wirst Dich bis morgen rasieren. Wehe Dir, wenn ich noch
ein Härchen finde."
Sindy presste ihre Lippen aufeinander wagte aber nicht sich zu
wehren.
Mach jetzt endlich die Beine breit, damit ich Dein Loch
fühlen kann." Mit der anderen Hand drängte er ihre Knie auseinander.
Zögernd gab sie nach und der Rock rutschte noch weiter nach oben, bis
über den Strumpfansatz.
Schöne zarte Haut hast Du ja. Jetzt gib mir
endlich Deine Spalte. Ja, so ist es gut. Sch... Du bist ja total
trocken." Was hatte der Kerl denn erwartet? Er zog seine Hand zurück
und sein Mittelfinger strich über ihre Lippen.
Los lecke mir den
Finger schön nass!" Er zwängte den Finger in ihren Mund und bewegte
ihn dort. Dann war seine Hand wieder zwischen ihren Beinen und diesmal
gelang es ihm wohl in ihre Spalte einzudringen.
Teufel, bist Du schön
eng. Das wird schön reiben." Seine zweite Hand knöpfte jetzt ihre
Bluse auf und er fasste nach ihrer rechten Brust.
Kleine Titten, aber
schön stramm." Gab er auch hier sein Urteil ab. Meine Frau war immer
noch steif wie ein Brett, ließ den Mann aber widerwillig gewähren. Ich
hoffte er würde bald die Lust verlieren und von ihr ablassen. Aber
weit gefehlt.
So jetzt wollen wir das erste Mal ficken. Obwohl Du
immer noch nicht richtig nass bist."
Er stand auf und zog Sindy ebenfalls nach oben. Schieb Deinen Rock
hoch und lege Dich über die Sessellehne." Als sie nicht reagierte zog
er ihren Rock nach oben, drehte sie um und legte sie bäuchlings auf
das Sitzmöbel. Willenlos ließ sie es über sich ergehen. Wieder hatte
ich das Gefühl einschreiten zu müssen
aber ich tat es nicht! Der
Dicke zog jetzt wenigstens sein Jackett aus und legte es ordentlich
auf das Sofa. Ohne Hast stellte er sich hinter meine reglos daliegende
Frau und packte ihren Hintern mit beiden Händen.
Was für ein
Prachtarsch hast Du doch. Wir werden viel Spaß zusammen haben, das
verspreche ich Dir. Aber alles zu seiner Zeit. Jetzt ist erst einmal
Deine süße kleine Fotze dran." Er öffnete seinen Reißverschluss und
sofort wippte sein Penis heraus. Scheinbar trug er keine Unterwäsche.
Sein Geschlechtsteil war ziemlich lang und dünn, mit einer
unverhältnismäßig dicken Eichel. Er feuchtete die Spitze mit Speichel
an und näherte sich damit der Liebesgrotte meiner Frau. Noch immer kam
keine Regung von ihr.
Ich hole Ihnen ein Kondom," entfuhr es mir.
Der Kopf von Sindy zuckte zu mir herum. Sie sah mich merkwürdig an,
während ich mir auf die Zunge bis. Der Kerl grinste:
Das ist aber
nett, dass Sie so fürsorglich sind. Seit Wochen habe ich mich darauf
gefreut Ihre Frau zu ficken. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass ich
mir diesen Spaß durch ein Gummihütchen verderbe?" Seine Daumen
spreizten ihre Schamlippen und er drang in sie ein. Sindy presste
ihre Hand auf ihren Mund, während er anfing sich in ihr zu bewegen.
Sie wandte ihren Kopf zur Seite und ich konnte nicht sehen, welche
Gefühlsregung er in ihr auslöste. Allerdings war ihr Körper immer noch
sichtlich verkrampft. Das stört den Kerl scheinbar überhaupt nicht.
Mit seinen Händen an ihrem Gesäß stieß er immer wieder bis zum
Anschlag in sie.
Aaah, das ist schön. Du bist so herrlich eng. Beweg
Dich ein bisschen, dann komme ich noch mehr in Fahrt." Fast schien es
mir als würde sie jetzt tatsächlich etwas mitgehen! Allerdings hatte
sie unverändert ihre Augen fest zusammengekniffen und den Rest ihres
Gesichtes verborgen.
Das wäre ja noch schöner, wenn sie am Ende dabei
Lust empfinden würde
, schoss mir durch den Kopf.
Überrascht stellte ich fest, dass mein Penis steif geworden war. Das
irritierte mich sehr. Da pumpte ein wildfremder und noch dazu ziemlich
hässlicher Kerl in diesem Augenblick seinen Samen in den Schoss meiner
Frau und ich stand da mit erigiertem Glied! Mit einem Grunzen beendete
der Mann seine Penetration und zog sich fast augenblicklich zurück.
Ich konnte sehen wie dicke Flocken seines Spermas aus ihrer klaffenden
Spalte tropften. Er musste eine Riesenmenge verspritzt haben, denn aus
den Tropfen wurde ein steter Rinnsal. Als sie sich aufrichtete rann
eine große Menge seine gelbweißen Schleims an ihren Beinen herunter.
Mit einer Hand zwischen den Beinen beeilte sie sich ins Bad zu
kommen. Der Kerl lachte:
Ja, so sind sie die Weiber. Wenn man sie
erst einmal angefickt hat, macht es ihnen richtig Spaß. Haben Sie
gemerkt, dass Ihre Frau gekommen ist?" Ungläubig schüttelte ich den
Kopf. Der Kerl wollte mich doch nur auf den Arm nehmen.
Sie gehen
jetzt wohl besser." sagte ich kühl. Er sah mich überlegen an:
Ja, das
hatte ich vor. Aber erst muss ich Ihre Frau noch an etwas erinnern."
Ungeniert folgte er ihr ins Bad. Sie stand auf das Waschbecken
gestützt vor dem Spiegel und starrte hinein. Erschrocken fuhr sie
herum als er hereinpolterte.
Liebes ich muss jetzt gehen. Dein Mann
mag mich nicht mehr länger sehen. Aber morgen komme ich dann wieder.
Denke daran, was ich gesagt habe. Die Haare da unten müssen weg und ab
sofort kein Slip mehr. Bis morgen. Bekomme ich noch einen
Abschiedskuss?" Sindy drehte ihm brüsk den Rücken zu. Er lachte bis
er zur Tür hinaus war.
Nachdem sie sich gesäubert hatte, kam meine Frau in ihren Bademantel
gehüllt ins Wohnzimmer und setzte sich neben mich auf die Couch. Ich
gab mir einen Ruck und legte den Arm um sie. Dankbar kuschelte sie
sich an mich. Erneut merkte ich, wie in meiner Hose eine Erektion
wuchs. Auch ihr war dies nicht entgangen. Sie legte die Hand auf
meinen Schritt und sah mich an:
Darf ich?" Stumm nickte ich. Sie
öffnete den Reisverschluss und angelte meine Penis heraus. Dann beugte
sie sich nach vorn und nahm ihn in den Mund. Vorsichtig begann sie
daran zu saugen. Ich glaube sie hatte es noch nie besser gemacht als
an diesem Tag. Ihre Hand unterstützte sie, während ihre Bewegungen
immer schneller wurden. Es dauerte nicht lange, da spürte ich wie sich
mein Höhepunkt nähert:
Ich komme gleich." sagte ich warnend. Doch im
Gegensatz zu sonst zog sie sich nicht zurück, sondern massierte und
lutschte noch intensiver. Zum aller ersten Mal erlaubte sie mir in
ihren Mund zu spritzen und schluckte meinen Samen, während ich die
Wogen des Orgasmuses durchlebte. Sie behielt meinen Penis zwischen
ihren Lippen, bis er erschlaffte. Dann kuschelte sie sich erneut
wortlos an mich.
Erst nach einiger Zeit ergriff ich dann das Wort: Hat es Dir denn
Spaß gemacht mit ihm zu schlafen?" Sie schüttelte stumm den Kopf.
Er
hat behauptet, dass Du gekommen wärst." Sie zögerte und zuckte dann
mit den Schultern.
Ich weiß es wirklich nicht. Es war alles so
unwirklich. Aber schön war es nicht." Wieder schwiegen wir beide.
Ich
habe schon wieder Lust auf Dich, komm." sagte ich und zog sie in unser
Schlafzimmer.
Am nächsten Tag war unsere Stimmung dann wieder ziemlich unten. Eine
Uhrzeit hatte der Kerl uns wieder nicht genannt. Wir waren uns aber
beide ziemlich sicher, dass er kommen würde. Kurz vor Mittag klingelte
es und meine Frau ging hinaus um zu öffnen. Er war es. Diesmal in
Jeans und Polohemd. Sein Bauch schob sich über den Bund der Hose und
er machte auch sonst einen eher gammligen Eindruck. Seine Laune war
allerdings prächtig:
Hallo zusammen! Na, habt Ihr schon sehnsüchtig
auf mich gewartet?" Er lachte. Prüfend blieb er vor meiner Frau
stehen. Sie trug heute ein buntes ärmelloses Sommerkleid mit
durchgehender Knopfleiste vorne. Fast konnte man meinen, dass ihm das
Wasser im Mund zusammenlief:
Heb den Rock hoch!" befahl er ihr.
Folgsam fasste sie nach dem Stoff und zog ihn über die Hüften nach
oben. Auch heute trug sie wieder Strapse und Strümpfe. Der Mann gab
ihr unvermittelt eine Ohrfeige.
Was erlauben Sie sich!" fuhr ich ihn
an.
Hab ich Dir gestern nicht ausdrücklich gesagt, dass ich Dich
nicht mehr mit Slip sehen will?" schrie er sie an, ohne sich um mich
zu kümmern.
Sofort aus damit!" Eingeschüchtert zog Sindy ihr Höschen
nach unten.
Na wenigstens hast Du Dir Deine Fotze rasiert."
Tatsächlich war ihre Muschi so blank, wie ich sie noch nie gesehen
hatte! Sie musste dies morgens im Bad erledigt haben, ohne mir etwas
davon zu sagen. Sie sah sehr aufreizend aus, wie sie so dastand mit
hochgehobenem Kleid, der Slip baumelte um ihre Knöchel und dem
kahlrasierten Geschlecht. Auch der Mann empfand, das wohl so, denn
eine seiner Pranken griff zwischen ihre Beine.
Na, bist Du schon
schön nass? Doch noch nicht, dass werden wir aber gleich ändern." Er
nahm sie in den Arm, wobei er seine Hand unter ihr Kleid auf ihren
nackten Po schob und ging mit ihr so in das Wohnzimmer. Ich folgte den
beiden.
Drinnen war er gerade dabei ihr Kleid aufzuknöpfen, während sie
reglos vor ihm stand. Nachdem alle Knöpfe geöffnet waren zog er es ihr
komplett aus. Jetzt trug sie nur noch Strapse und Strümpfe. Seine
Hände glitten gierig von ihren Schultern, über die Brüste bis zu ihrem
Geschlecht.
Du bist noch schärfer gebaut, als ich es mir vorgestellt
hatte." meinte er anerkennen.
So jetzt ziehst Du mich aus."
Widerstrebend begann sie an dem Polohemd zu zupfen, dass er (sehr
bauchbetonend) in die Jeans gesteckt hatte. Er öffnete den obersten
Knopf an der Hose, damit es ihr überhaupt gelingen konnte. Sie zog ihm
das Hemd über den Kopf. Er hatte mindestens 20 Kilo Übergewicht. Dazu
war er sehr stark behaart, was mir den Vergleich mit einem Orang-Utan
Affen aufdrängte. Wenn ich jetzt losgelacht hätte, wäre das bei beiden
nicht gut angekommen.
Mit spitzen Fingern hatte Sindy inzwischen seinen Reißverschluss nach
unten gezogen.
Knie Dich hin" forderte er sie auf. Sie ging auf die
Knie und zog die Hose nach unten. Zumindest heute trug er (zur Feier
des Tages?) ein baumwollene gerippte weiße Unterhose. Die Ausbuchtung
an der Frontseite zeugte von seiner bereits vorhandenen Erregung.
Los
mach endlich weiter!" knurrte er als sie zögerte. Sie fasste nach dem
Gummiband und zog den Schlüpfer nach unten. Sein Penis war wirklich
ziemlich lang mit einer auffallend dicken Eichel.
Na erkennst Du ihn
wieder?" fragte er sie und fasste nach ihrem Kopf
Du gibst ihm jetzt
einen langen und intensiven Begrüßungskuss. Ich bin gespannt, wie gut
Du bläst." Sindy sperrte sich, aber sein Griff zog sie immer näher
heran, bis die Spitze gegen ihre Lippen stieß.
Maul auf, Du kleine
Diebin." erinnerte er sie und fasziniert sah ich, wie die pralle
Eichel in ihrem Mund verschwand.
Ja, gut. Spiel mit Deiner Zunge
daran. Und jetzt saug ordentlich!" Er hatte ihren Kopf mit beiden
Händen gepackt und stieß seinen Speer immer tiefer in ihren Rachen.
Ich sah, wie ihre Wangen die Luft einsaugten.
Ob es ihr wohl Spaß
machte einen fremden Penis im Mund zu ?
  überlegte ich wieder einmal.
Es war schwer zu unterscheiden, wo sie nur gehorchte und wo sie
freiwillig etwas tat. Er schnaufte wild und es war klar, dass er
gleich kommen würde. Meine Frau versuchte fieberhaft ihren Kopf
zurückzuziehen um die Sache mit der Hand zu Ende zu bringen. Aber er
hielt sie wie im Schraubstock fest. An ihrem Würgen merkte ich, dass
er bereits gekommen war. Ob sie wollte oder nicht musste sie seinen
Samen schlucken. Aus ihren Mundwinkeln tropfte sein Liebessaft und
noch immer pumpte er in sie hinein.
Fast wäre er der erste Mann
gewesen, dessen Sperma sie geschluckt hat.
dachte ich nicht ohne
Genugtuung.
Ob sie es wohl geahnt hat und deshalb gestern so bereit
war?
solche Gedanken machten keinen Sinn. Kurz hatte ich die
Hoffnung, dass der Kerl wieder zufrieden abziehen würde. Aber weit
gefehlt:
Das war ein schöner Anfang für einen geilen Sonntag. Hat Dir
Dein Aperitif geschmeckt?" fragte er sie. Sie würgte noch immer,
obwohl sein Glied längst schlaff an ihm herunterhing. Er packte nach
ihren Haaren und drehte ihren Kopf nach oben.
Pass einmal auf: Wenn
ich Dir zukünftig meinen Samen gebe, wirst Du Dich im Anschluss
ordentlich dafür bedanken, ist das klar?" Sie nickte, erneut
eingeschüchtert. Wo war nur meine selbstbewusste Frau geblieben. Er
war aber noch nicht fertig:
Und zur Begrüssung will ich zukünftig
hören, dass Du von mir gefickt werden willst. Auch klar?" Sie bejahte.
Der Kerl ging hinüber ins Bad, ohne seine Kleidung mitzunehmen. Sindy
wischte sich den Mund ab und ich gab ihr ein Glas mit Mineralwasser,
das sie dankbar annahm.
Spüle es schnell hinunter und vergiss es."
riet ich ihr. Sie war gerade dabei ihr Kleid wieder anzuziehen, als
der Mann zurückkam.
Halt, wer hat Dir gesagt, dass Du Dich wieder
anziehen darfst? Setz Dich zu mir, während Dein Mann sich um unser
Essen kümmern soll." Auch ich gehorchte und ging in die Küche, wo
schon alles im Ofen vorbereitet war. Es musste nur noch angeschaltet
werden.
Als ich zurückkam saßen die beiden auf dem Sofa. Sindy hatte seinen
Penis in der Hand und massierte ihn sanft. Er hatte sich
zurückgelehnt, einen Arm um ihre Schulter gelegt und spielte mit ihrer
linken Brust. Mit der anderen Hand strich er gerade über ihren nackten
Schamhügel.
Na, schon fertig? Hast wohl Angst, dass Du etwas
versäumst?" Irgendwie kam ich mir ertappt vor und das ärgerte mich
sehr.
Vielleicht denken Sie gelegentlich daran, dass ich hier wohne."
raunzte ich. Er nickte anerkennend und sah sich um:
Ja, wirklich ihr
wohnt sehr schön hier. Ich habe gesehen unten ist auch noch eine
Wohnung. Ist die vermietet?" Spontan wollte ich ja sagen, aber dann
wurde mir bewusst, dass ich einem Detektiven gegenübersaß.
Nein, nur
unsere Gäste die auf Besuch kommen nutzen sie." Er nickte und dachte
nach. Sein Penis hatte sich unter der streichelnden Hand meiner Frau
wieder halbaufgerichtet. Der Kerl schien wirklich unersättlich.
Ich
habe eine gute Idee. Damit Ihr nicht immer so lange auf mich warten
müsst, könnt ihr die Wohnung doch an mich vermieten. Dann bin ich
immer in Eurer Nähe." Unsere Blicke sprachen wohl Bände. Der Mann
störte sich aber nicht daran, sondern begeisterte sich immer mehr für
seine Idee:
Ja, ich glaube das machen wir so," scheinbar wurden wir
garnicht mehr gefragt
meine Wohnung kann ich zum Ende des Monats
kündigen, dass ist so vereinbart." Zufrieden schaute er uns an. Sollte
ich Protest erheben? Das würde ja doch nichts bringen. Wir waren immer
noch in seiner Hand.
Ich glaube, ich muss dringend in die Küche." Ich
schenkte mir den Zusatz
bevor ich platze" und stürmte hinaus.
Tatsächlich war meine Anwesendheit am Herd nicht unbedingt
erforderlich. Alles köchelte ruhig vor sich hin. Aber wenn ich länger
geblieben wäre, wäre ich wahrscheinlich ausgerastet. Ich stellte also
Gläser und Teller bereit als ich das lustvolle Stöhnen meiner Frau von
nebenan hörte. Also wurde sie doch geil von dem was er mit ihr
anstellte. Die Neugierde trieb mich zu den beiden zurück.
Diesmal war es der Mann der kniete. Sindy saß auf dem Sofa und hatte
ihre Beine weit gespreizt. Sein Kopf war in ihrer Vagina vergraben und
er leckte ihre kahle Muschi. Ich bemerkte, dass seine Zunge ihre
Klitoris reizte, während er zwei Finger in ihre Spalte und zwei
weitere in ihr Poloch gesteckt hatte.
Ganz schön geil Deine Frau,
findest Du nicht auch?" Er grinste mich an.
Pass auf, gleich wird sie
kommen." Er begann sie wieder zu lecken. Dann nahm er ihren Kitzler
zwischen die Lippen und saugte daran, wie an einem kleinen Penis.
Seine Finger stießen bis zum Anschlag in ihre Löcher und wühlten tief
in ihrem Leib. Ihr Keuchen wurde lauter und heftiger. Dann kam sie mit
einem langen röchelnden Schrei und wild zuckenden Unterkörper. Ganz
allmählich ließen ihre Orgasmusschauer nach und der Mann löste sich
von ihr.
Was für ein scharfes Weib. Das muss jetzt aber vor dem Essen
reichen. Nachher bekommst Du noch ordentlich Schwanz." Wie sehr er
nach ihr roch ! Sein ganzes Gesicht war mit ihrem Saft bedeckt und er
traf keine Anstalten es abzuwischen. Er fragte mich nach dem Essen und
ich ging hinüber, denn tatsächlich war der Auflauf ziemlich genau zu
dieser Zeit fertig geworden. Sindy hatte mich ziemlich schuldbewusst
angesehen.
Zum Essen durfte meine Frau ihr Kleid wieder anziehen, allerdings
waren nur zwei Knöpfe im Mittelteil geschlossen, so dass ihre Brüste
und ihr Unterleib immer noch unverhüllt war. Ich begehrte sie in
diesem Augenblick mehr als seit langer Zeit. Aber solange unser
penetranter Nötiger da war, gab es keine Chance für mich. Nach dem
Essen legte er gleich wieder seine fette Hand in ihren Schoß und ich
registrierte missbilligend, dass sie sofort ihre Schenkel für ihn
öffnete.
Nach dem Essen sollst Du rauchen oder eine Frau gebrauchen."
verbreitete er alte Kalauer.
Zeig mir mal euer Schlafzimmer. Da ist
es gemütlicher als hier." Die beiden standen auf. Er drehte sich noch
einmal zu mir um, seine Pranke schon wieder auf ihrem Hintern.
Sei
doch so gut und stör uns die nächsten zwei Stunden nicht. Du hast doch
bestimmt Verständnis, dass wir auch einmal alleine sein wollen." Hatte
ich überhaupt nicht, aber da Sindy nicht protestierte, sagte ich auch
nichts. Die zwei gingen nach oben. Es dauerte nicht lange bis ich
unser Bett heftig knarren hörte und gleich darauf hörte ich auch meine
Frau erneut stöhnen. Der Kerl musste sie richtig wild machen. So
heftig hatte sie bei mir schon lange nicht mehr reagiert. Ich wollte
etwas lesen, konnte mich aber nicht konzentrieren. Sindy musste
mindestens fünf Mal gekommen sein, als nach einem letzten Poltern auch
er vernehmbar war und es ruhig wurde. Ich rechnete damit, dass die
beiden jetzt wiederkommen würden. Doch die Zeit verging und statt
dessen hörte meine Frau erneut stöhnen. Die dritte Runde für diesen
Tag lief - kaum überhörbar. Diesmal ging es etwas ruhiger zu, dafür
dauerte es aber länger bis ich auch den Mann kommen hörte und es
erneut still wurde.
Diesmal öffnete sich die Tür nach ein paar Minuten und die beiden
kamen zurück. Er schnappte sich seine Sachen und ging ins Bad, Sindy
ließ sich neben mir auf das Sofa fallen. Schweißtropfen standen ihr
auf der Stirn und ihre Wangen waren stark gerötet. Auch an ihrem
Körper waren zahlreiche rote Flecke. Sie schaute mich nicht direkt an
und atmete immer noch heftig.
Alles okay?" fragte ich und sie nickte.
Sie drehte sich endlich zu mir um:
Es tut mir leid, aber auch wenn
ich es nicht schön finde: er macht mich einfach wild mit dem was er
mit mir tut. Ich kann meine Lust einfach nicht unterdrücken." Trotzig
sah sie mich an. Ich nickte ihr zu.
Ist schon in Ordnung." Der Mann
kam wieder herein und kündigte seinen Abschied an.
Was will ich zum
Abschied von Dir hören?" sagte er streng zu Sindy. Sie hatte ihre
Lektion gelernt und antwortete:
Vielen Dank, dass Du mich gefickt
hast und mir Deinen Samen gegeben hast." Dann stand sie auf und gab
ihm einen langen Zungenkuss. Sie schien mehr und mehr zu seiner
Sklavin zu werden, dachte ich geschockt. Er ging.
Als ich meine Frau danach an mich ziehen wollte, wehrte sie ab: Bitte
lass. Ich musste ihm versprechen, dass Du mich nicht nimmst bevor er
es erlaubt. Außerdem tun mir Muschi und Po im Augenblick weh." -
Sag
bloß, er hat Dich auch anal genommen?" Ich war sprachlos. Seit Jahren
war es ein großer Wunsch endlich einmal mehr wie einen Finger in
dieses wunderbar enge Hinterlöchlein zu stecken, doch sie hatte es mir
immer verwehrt.
Zeig mir Deinen Hintern!" Sie drehte sich um und
streckte mir ihre Backen entgegen. Ihr Schließmuskel war gerötet und
fühlte sich sehr weich an, als ich ihn berührte. Ich konnte nicht
widerstehen und drängte einen Finger in ihren Darm. Tatsächlich gab
die Öffnung sofort nach und heraus quoll eine große Menge Sperma. Ihr
Hintern schien voll davon und immer mehr tropfte heraus. Instinktiv
schob ich einen weiteren Finger in ihren Darm, als sie mich abwerte:
Bitte nicht, dass wird jetzt zuviel." - Verdammt, aber ich bin doch
Dein Mann." Sie schaute mich liebevoll an:
Natürlich, aber denk auch
daran, dass er uns in der Hand hat. Wir müssen uns einfach etwas
einfallen lassen um ihn wieder loszuwerden." Ich gab ihr recht. Mit
ihren bestrumpften Füssen, massierte sie meine Beule in der Hose.
Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich öffnete meine Hose und platzierte
meinen Penis zwischen ihre Füße. Sie verstand sofort, was ich
beabsichtigte, hielt ihn dort fest und begann sich zu bewegen. So
etwas hatten wir noch nie zuvor gemacht. Ihre Schenkel waren leicht
geöffnet und ich hatte einen schönen Blick auf ihre gerötete, frisch
rasierte Spalte. Das Ganze erregte mich so sehr , dass ich schon nach
kurzer Zeit zum Orgasmus kam und mein Samen im hohen Bogen über ihren
Körper verspritzte. Sie lächelte mich an:
Das war ja mal etwas ganz
Neues. Und dem Kerl haben wir wenigstens ein kleines Schnippchen
geschlagen."
In den nächsten Tagen informierte uns der Erpresser immer kurzfristig,
wenn er kommen würde. Mehrmals war ich geschäftlich unterwegs und
Sindy war allein mit ihm. Ich merkte, dass ich mich dann kaum
konzentrieren konnte, da die Gedanken, was er wohl gerade mit ihr
trieb, immer durch meinen Kopf schwirrten. Die beiden waren jetzt
schon sehr vertraut miteinander und meine Frau hatte ihre unterwürfige
Rolle für den Augenblick vollkommen akzeptiert. Auch wenn sie weiter
darauf bestand, dass sie es nicht schön finden würde, kam sie
regelmäßig zu Orgasmen, wenn er sie nahm. Gerade ihr Hintern hatte es
ihm scheinbar sehr angetan. Regelmäßig nahm er sie anal und sie begann
es zu lieben. Ich hätte gerne einmal wieder überhaupt mi ihr
geschlafen, konnte aber höchstens zusehen, wie er es mit ihr trieb.
Anschließend befriedigte sie mich manchmal mit der Hand oder mit den
Füßen. Nach zwei weiteren Wochen war ich äußerst gereizt und auch in
der Firma ging man mir möglichst aus dem Wege. Ich bat Sindy den Kerl
zu fragen, ob sie nicht wieder einmal mit mir schlafen könne
so weit
waren wir inzwischen gekommen.
Am nächsten Abend kam er wieder zu uns. Meine Frau bat ihn an der Tür
sie zu ficken (wie es ihr aufgetragen war) und er tat ihr den
Gefallen". Sie saß auf seinem Schoß und ritt auf seinem Penis, der
tief in ihrer Spalte steckte. Ihr Becken kreiste, hob und senkte sich
und sie keuchte vor Lust. Sie wusste, dass er es mochte, wenn sie ganz
die Initiative übernahm und gekonnt massierte sie sein Glied mit den
Muskeln ihres Unterleibs, während er drei Finger bis zum Anschlag in
ihrem Hintern stecken hatte und sie so zusätzlich stimulierte. Mein
Penis pochte vor Erregung in meiner Hose und ich befürchtete heute
würde ich ohne weiteres Zutun in meine Wäsche ergießen. Die beiden
waren inzwischen zum Höhepunkt gekommen und Sindy dankte ihm, dass er
seinen Samen in sie gespritzt hatte. Dann bat sie ihn darum auch mit
mir schlafen zu dürfen. Der Kerl dachte nach. Dann lachte er:
Einverstanden. Wenn Dein Mann Deine Fotze sauber schlürft, darf er
Dich anschließen ficken." Sindy stieg von ihm herunter und setzte
sich mit gespreizten Beinen auf das Sofa. Aus ihrer frischrasierten
Muschi quoll der weiß-gelbliche Sperma des Mannes. Wie immer musste er
eine riesige Ladung in sie geschossen haben. Wie in Trance ging ich
vor ihr auf die Knie und küsste ihr Geschlecht. Die Mischung aus ihrem
Saft und seinem Samen war auf meiner Zunge. Irgendwie wurde ich davon
nicht abgestoßen, sondern wurde davon noch geiler. Gierig schlürfte
ich den Liebestrank und war fast enttäuscht, als die Quelle endlich
versiegte. Meine Zunge tauchte so weit es ging in ihre Spalte ein, auf
der Suche nach mehr Sperma. Sindy stöhnte schon wieder auf:
Komm
jetzt zu mir Schatz. Ich will Dich in mir spüren." Schnell war ich aus
der Hose, als der Mann rief:
Halt, Sie haben etwas vergessen." Sollte
er nur ein grausames Spiel mit uns getrieben haben und die Erlaubnis
zurücknehmen.
Bitte nutzen Sie das Kondom, das sie mir beim ersten
Mal angeboten haben. Ich habe keine Lust in Ihrer Soße herumzubumsen."
Auch jetzt wollte er uns noch demütigen. Schnell holte ich ein
Präservativ aus dem Bad und stülpte es über. Dann drang ich zum ersten
Mal seit Wochen in meine Frau ein. Es war bestimmt nicht die tollste
Nummer die wir jemals gemeinsam hatten, aber mit Sicherheit eine
unserer wildesten. Wir störten uns auch nicht an der Anwesendheit des
Mannes und liebten uns, als ob es zum letzten Mal wäre. Ich näherte
mich dem Höhepunkt als der Kopf meiner Frau plötzlich zur Seite
gedreht wurde.
Hier, damit Du nicht ganz so laut schreist." Der Mann
drängte ihr seinen Penis in den Mund. Sofort schlossen sich ihre
Lippen um den steifen Schaft und sie begann daran zu saugen. Sie blies
einen anderen Mann während sie mit mir schlief! Wozu war diese Frau
noch fähig??
Ah, das machst Du gut. Keine lutscht besser Schwänze wie
Du." Aus nächster Nähe konnte ich sehen, wie sie ihn mit Lippen und
Zunge verwöhnte, ja sogar die Bewegungen seiner Eichel in ihrem Mund
konnte ich erkennen. Fasziniert starrte ich darauf, bis mein eigener
Orgasmus mich durchschüttelte. Kurz darauf kam auch der Kerl und
Sindy machte heftige Schluckbewegungen um alles aufnehmen zu können.
Dennoch tropften Spermareste aus ihren Mundwinkeln auf meine Brust.
Dann war es vorbei. Er zog sich zurück und meine Frau küsste mich
leidenschaftlich. Es erregte sie mich mit dem Samen des anderen in
Berührung zu bringen. Überrascht stellte ich fest, dass ich es auch
jetzt nicht unangenehm empfand. Ganz schön pervers, wie?
Wie angekündigt zog der Erpresser zum Anfang des nächsten Monats in
unsere Gästewohnung ein. Viel Möbel brachte er nicht mit, so dass die
ganze Angelegenheit an einem Tag abgewickelt war. Eine neue Spielart
führte er aber gleichzeitig ein.
Heute nehme ich Deine Frau einmal
mit nach unten. Warte nicht auf sie, sie wird die Nacht bei mir
verbringen." Ich schluckte. Bisher war er immer nach einer gewissen
Zeit wieder verschwunden. Jetzt war er gewissermaßen allgegenwärtig.
Sindy folgte ihm nackt, wie sie war nach unten. Noch lange konnte ich
an diesem Abend ihr Luststöhnen und Schreien hören. Wenn ich ehrlich
zu mir selbst war, hatte ich in letzter Zeit ein Faible entwickelt
meine Frau beim Sex zu beobachten. Ich hoffte, dass ich in Zukunft
nicht ausgeschlossen sein würde. Schon am nächsten Tag nahm er sie
aber wieder bei uns im Wohnzimmer. Offenbar bereitete es ihm
zusätzliches Vergnügen, wenn er vor meinen Augen Sex mit ihr hatte,
stellte ich erleichtert fest.
Eine neue Idee von ihm war, meine Frau zu fotografieren. Klar, dass es
sich dabei nicht um Aufnahmen für das Familienalbum handelte. Neben
Nacktaufnahmen in allen Stellungen, obszönen Nahaufnahmen und solchen
auf denen sie sich mit verschiedenen Hilfsmittel selbstbefriedigte
waren Kostümbilder seine besondere Leidenschaft. So trug sie u.a. ein
piekfeines Abendkleid oder ein schickes Kostüm ohne etwas darunter.
Sie musste sich dann mit weit gespreizten Beinen vor der Kamera
postieren und ihr Geschlecht noch zusätzlich mit den Fingern öffnen.
Bei diesen Fotos wurde er immer ganz wild.  Vermutlich hatte er sich
oft vorgestellt mit Frauen aus der gehobenen Gesellschaft zu
schlafen. Nach den Aufnahmen musste ihn Sindy regelmäßig mit Mund,
Muschi oder Po befriedigen, ohne dass sie ihre Ausgehkleidung ablegen
durfte. Inzwischen musste er bereits Hunderte von Bildern meiner Frau
haben.
Eines Abends kam er mit einem blutjungen Mädchen zu uns. Schaut Euch
diese kleine Ladendiebin an. Sie hat mich angebettelt, sie nicht
anzuzeigen." Der Dreckskerl grinste wieder auf seine schäbige Art.
Da
habe ich gedacht, es wäre doch eine gute Idee sie einmal mitzubringen.
Los zieh Dich aus!" schnauzte er sie an. Die Situation kam uns nur
allzu bekannt vor. Mit Tränen in den Augen begann sich die Kleine zu
entkleiden. Sie war wirklich noch sehr jung, hatte eine niedliche
Stupsnase, lange braune Haare und einen sinnlichen Mund. Warum er sie
ausgerechnet zu uns mitgebracht hatte? Als sie schließlich nackt war,
bedeckte sie ihren kleinen Busen und ihre Scham mit den Händen.
Lecker die Kleine, findest Du nicht auch?" sagte er an mich gewandt.
Ihre 16 Jahre sieht man ihr wirklich nicht an. Ich habe gedacht, ich
bringe Dir auch mal etwas zum ficken mit, damit Du nicht immer nur
zuschauen musst." Daher wehte also der Wind, er wollte das ich mich
mit dem Mädchen vergnüge und somit quasi zum
Mittäter" würde. Ich
schüttelte den Kopf:
Kommt nicht in Frage, ich begebe mich doch nicht
auf Ihr Niveau." Er wurde stinksauer:
Du wirst die Kleine jetzt
ordentlich durchficken, sonst geht morgen früh eine anonyme Anzeige
raus. Muss ich deutlicher werden?" Musste er nicht. Das Mädchen
schaute mich unsicher an. Wenigstens die Angst wollte ich ihr nehmen.
Komm her zu mir. Ich tue Dir nicht, was Du nicht willst." –„Was sie
will, habe ich ihr schon gesagt. Nicht wahr?" Die Kleine nickte, immer
noch mit Tränen in den Augen. Sie setzte sich aber dennoch auf meinen
Schoß. Ihr Körper war warm und die Haut fühlte sich sehr zart an. Ich
konnte nicht verhindern, dass ich eine Erektion bekam. Meine Frau sah
interessiert zu. Konnte es sein, dass ich da etwas Eifersucht in ihrem
Blick sah? Darüber ärgerte ich mich. Seit einigen Wochen hatte sie
regelmäßig Verkehr mit einem anderen Mann, ob freiwillig oder nicht,
sie hatte ihren Spaß. Ich dagegen war zum Zuschauen verdammt. Meine
Hand glitt über den Rücken des Mädchens zu ihrem kleinen knackigen Po.
Sie kicherte und rutschte auf Schritt hin und her. Offensichtlich
hatte sie gespürt, was sie bei mir ausgelöst hatte. Jetzt wo sie sich
wieder sicherer fühlte, bekam sie allmählich Oberwasser und war gar
nicht mehr schüchtern.
Hey, ich glaube Du magst mich." Wieder bewegte
sie sich auf meinem erigierten Penis. Ihr Hintern drängte sich
geradezu meinen Fingern entgegen. Sie begann mein Hemd aufzuknöpfen
und ich ließ es geschehen. Verflucht noch mal, schließlich wurde ich
jetzt auch erpresst es mit ihr zu treiben, redete ich mir ein.
Bereitwillig gingen ihre Schenkel auseinander, als ich ihr flaumiges
kleines Fell zwischen ihren Beinen berührte.
Und so geschah es: Wenig später war ich ebenfalls nackt, die Kleine
auf mir und mein Penis drang langsam, aber sicher in ihre enge Maus.
Ich konnte mich nicht erinnern einmal so eine enge Muschi gespürt zu
haben. Die Initiative hatte ich ganz ihr überlassen, damit ich ihr
nicht wehtun würde. Natürlich hatte sie nicht die Erotik einer
erwachsenen Frau, ihre natürliche Geilheit glich dies aber auf und
steckte mich an. Als ich einmal aufblickte sah ich den grinsenden
Erpresser mit seiner Kamera Bilder von uns schießen. Der perverse Kerl
schreckte auch wirklich vor nichts zurück. Wahrscheinlich würde er sie
meiner Frau unter die Nase halten, wenn sie einmal etwas nicht
mitmachen wollte, kam mir die Idee. Dann wurde ich wieder ganz von
meiner jungen Liebhaberin in Anspruch genommen. Ihre Spalte war
inzwischen ordentlich feucht und sie verstand es sehr gut meine
Erregung weiter zu steigern.
Endlich wieder einmal richtig ficken und
das ganz ohne Gummi' dachte ich noch (inzwischen hatte ich mich an den
Wortschatz gewöhnt) und dann spritzte ich los. Auch die Kleine hatte
wohl einen Orgasmus und quiekte vor Lust. Keuchend kamen wir zur Ruhe.
Zynischer Beifall riss mich wieder in die Wirklichkeit zurück. Der
Kerl warf den Kopf zurück vor Lachen, während er seine Hand zwischen
den Beinen meiner Frau schob.. Sindys Blick war gezeichnet von
Eifersucht, da war ich mir jetzt ganz sicher. So ein Quatsch, auf
dieses junge Ding!
He, ich habe eine gute Idee. Liebes schlürfe doch
mal die Ficksahne Deines Mannes aus der Pussy der Kleinen. Ja, das ist
bestimmt ein schöner Anblick. Los mach!" Er schob meine Frau auf uns
zu. Das Mädchen legte sich auf den Rücken und öffnete erwartungsvoll
die Beine. Diese Göre war wirklich mit allen Wassern gewaschen. Sindy
beugte sich nach unten zur Muschi der Kleinen. Ihre Zunge strich durch
die Spalte und der Körper der anderen erbebte. Der Mann hatte schon
wieder seinen Fotoapparat gezückt und knipste die beiden.
Dreh Dich
um, damit sie auch Deine Fotze lecken kann." Meine Frau wechselte die
Position und kniete jetzt über dem Kopf der Jüngeren, die interessiert
ihre nackte Muschi getastete. Jetzt war es Sindy, die reagierte und
aufstöhnte. Wieder vergrub sie den Kopf zwischen den Beinen des
Mädchens und leckte sie. Es war wirklich ein aufregender Anblick die
beiden zu sehen. Nach ein paar weiteren Bildern hatte auch der Kerl
genug und begann sich auszuziehen. Er kniete sich hinter meine Frau
und führte sein steifes Glied in ihren Po ein. Sie quittierte dies mit
einem wohligen Knurren. Die Kleine leckte jetzt an ihrer Klitoris,
während der Erpresser seinen Penis immer wilder in ihren Darm stieß.
In kürzester Zeit kam Sindy mindestens drei Mal. Dann war auch er
soweit und füllte sie mit seiner Sahne.
Es war schon spät geworden und der Mann brachte das Mädchen eilig nach
Hause. Meine Frau lag noch immer so, wie sie nach dem Akt auf den
Boden gesunken war. Über ihre Pobacke lief das Sperma des anderen. Es
sah furchtbar geil aus wie sie so da lag und mein Penis richtete sich
wieder auf. Ich ging zu ihr hinüber und setzte ihn an ihrem
Schließmuskel an. Kurz wollte sie Einwand erheben. Aber dann hielt sie
mir ihren Po hin:
Ja, komm fick mich, wenn Du mich noch liebst.
Stecke mir Deinen Schwanz in den Arsch. Verdammt ich war so
eifersüchtig als ich Dich mit der Kleinen sah." Also hatte ich richtig
vermutet. Doch das war jetzt unwichtig. Endlich war ich in ihrem
Hintern. Ich schwamm förmlich in seinem Sperma, aber das war mir egal.
Mit schnellen Stößen trieb ich meine Eichel immer tiefer in ihren
Darm, während ich mit den Fingern ihre Liebesgrotte massierte. Wir
hatten nicht viel Zeit, denn bald würde er wieder da sein aber es
dauerte nicht lange bis es bei mir soweit war.
Ja Liebling, komm gib
mir Deinen Samen, spritz mir den Hintern voll. Ja, jetzt, ich komme
auch." Es war göttlich ...
Verdammt noch einmal. Ist das der Dank dafür, dass ich Euch die
Kleine mitgebracht habe." Wir zuckten schuldbewusst auseinander. Dass
er zurückgekommen war, hatten wir überhaupt nicht mitbekommen.
Gut,
wenn ihr es nicht anders wollt, dann werde ich von jetzt an andere
Saiten aufziehen."
Er knallte die Tür zu und verschwand nach untern. Was er wohl
vorhatte?
Am nächsten Abend kam der Kerl mir triumphierend entgegen als ich nach
Hause kam.
Hier lies!" er hielt mir ein paar Blätter und eine
Phototasche unter die Nase. Misstrauisch fing ich an zu lesen. Der
Mistkerl hatte geschrieben, dass er meine Frau beim Ladendieb
erwischt, auf eine Anzeige aber verzichtet habe, um uns die Chance zu
geben, selbst zur Polizei zu gehen. Da er nach dem Gespräch mit uns
(und der unterschriebenen Schuldanerkenntnis) nichts mehr gehört habe,
hatte er uns erneut aufgesucht. Dabei habe er uns beim Sex mit einer
Minderjährigen erwischt. Hiervon habe auch als Beweis Fotos gemacht.
Wie er inzwischen herausgefunden habe handele es sich bei dem Mädchen
um ein 15-jähriges Kind! Mir wurde ganz schlecht als ich das las.
Wieso fünfzehn Jahre. Sie haben doch gesagt, dass sie sechzehn ist" war
alles was mir einfiel. Er grinste mich verschlagen an
Muss ich mich
wohl getäuscht haben. Hier ist die Kopie ihres Ausweises." Er hielt
mir eine Fotokopie entgegen. Tatsächlich die Kleine wurde erst in
einem halben Jahr sechszehn. Wir waren erneut reingelegt worden. Auf
den Bilder war in aller Deutlichkeit zu sehen, wie ich mit dem Mädchen
Sex hatte und auch meine Frau war beim gegenseitigen Lecken deutlich
erkennbar getroffen.
Wenn ihr beiden ab sofort nicht genau das tut
was ich Euch sage, geht dieses Schreiben mit dem Begleitmaterial
umgehend zur Polizei. Damit Ihr nicht auf falsche Gedanken kommt: eine
Kopie von allem ist an einem sicheren Ort hinterlegt." Wahrscheinlich
hatte ich ihn so angesehen, dass er auf diese Idee kam. Wenn Blicke
töten könnten, wäre er in diesem Augenblick tot umgefallen.
Ich denke in Zukunft muss ich auf Euch besser aufpassen, damit Ihr
nicht wieder auf dumme Ideen kommt. Deshalb werde ich im Kaufhaus
kündigen und Du wirst mich einstellen. Sagen wir einmal, als Dein
persönlicher Fahrer." Wieder hatte er scheinbar genaue Erkundigungen
eingeholt und wusste, dass ich im Gegensatz zu meinen
Geschäftskollegen immer noch selbst fuhr.
Dann kann ich Dir genau auf
die Finger, bzw. auf den Schwanz sehen" er lachte bei diesem
tollen"
Witz.
Bin ich eingestellt?" Es war mehr eine Drohung als eine Frage.
Mit zusammengebissenen Zähnen nickte ich.
Er wandte sich jetzt an meine Frau: Mit Dir habe ich auch etwas
besonderes vor. Du kannst Dich auf einen weiteren Schwanz freuen.
Nachher kommt ein guter Freund von mir. Der wird Dich ficken." Er
verfügte einfach über sie, als wäre sie seine Sklavin.
Du wirst ihn
alles mit Dir machen lassen, was er will, ist das klar?" Er sah sie
scharf an. Sie nickte kaum merklich mit hängenden Schultern. Meine
Frau tat mir leid. Sie wurde behandelte wie eine Hure ohne Bezahlung
und konnte sich nicht wehren.
Ich will, dass Du ihn vollkommen nackt
empfängst, nur die roten Pumps kannst Du anlassen." Sie hatte sehr
schicke ultrahohe Schuhe zu ihrem Minikleid an.
Deine Punse ist
frisch rasiert?" Sie nickte und schob den Rock nach oben, damit er
sich überzeugen konnte.
Na wenigstens das klappt ja schon ganz gut."
Er strich über ihren Scham und sie öffnete die Beine.
„Nee lass mal.
Heute hat ein anderer den Vortritt." Fast bedauernd zog er die Hand
zurück.
Kurz vor der vereinbarten Zeit ging meine Frau nach oben um sich zu
entkleiden. Vollkommen nackt kehrte sie zu uns zurück. Die früher so
stolze und eigenwillige Frau war wirklich kaum wiederzuerkennen. Bevor
sie noch Platz nehmen konnte klingelte es an der Tür. Fragend sah sie
den Mann an.
Ja, geh hin und mach auf. Und dass Du mir die Tür ganz
öffnest und Dich nicht dahinter versteckst." Ihre Wangen färbten sich
rot, dann gab sie sich einen Ruck und ging nach draußen. Wir hörten
wie sich die Außentür öffnete und an die Wand prallte. Sie musste
wirklich vollkommen von unserem Besucher zu sehen sein.
Hoffentlich
bekommt kein Nachbar das Schauspiel mit
schoss mir durch den Kopf.
Allerdings ist unser Eingang durch Hecken ziemlich verdeckt.
Und wenn
nun jemand anderes gekommen ist?
ich hätte zu gerne nachgesehen.
Allerdings stand der Kerl vor der Tür und lauschte. Man hörte leise
Stimmen, dann fiel die Außentür wieder ins Schloss.
Die Wohnzimmertür öffnete sich und herein kam ein Mann, Ende 50 mit
meiner nackten Frau im Arm. Dieser Kerl war mir auf den ersten Blick
unsympathisch. Der gleiche verschlagenen Blick wie unser Erpresser,
aber sonst mit wenig Ähnlichkeiten. Er war sehr dünn und lang, die
grauen, strähnigen Haare waren zu lang und mit Pomade irgendwie
halbwegs in Form gebracht. Auch er grinste und entblößte dabei
hässliche von Nikotin verfärbte Zähne. Er hatte seinen Arm um Sindy
gelegt, seine Hand ruhte wie selbstverständlich auf ihrer Pobacke.
Das war aber ein gelungener Empfang. Junge, mein Schwanz steht jetzt
schon!" Tatsächlich war seine Hose im Schritt deutlich ausgebeult.
Und das ist unser großzügiger Gastgeber. Mensch was für ein Weib."
Seine Augen waren wieder auf meine Frau berichtet, seine Hände
betasteten ihre Rundung.
Etwas kleine Titten, dafür aber alles andere
gut proportioniert. Du hast einen klasse Arsch, Herzchen." Mit beiden
Händen massierte er ihre runden Pobacken.
Wie fickt sie denn?" Die
Frage ging nicht an mich, sondern an unsern Erpresser.
Ich nehme an,
Du wirst Dir selbst ein Bild machen wollen. Aber ich bin sicher, dass
ich Dir nicht zuviel versprochen habe." Die Hand des neuen Mannes war
jetzt zwischen ihren Schenkeln.
Hast Du denn Lust gefickt zu werden?"
Sindy nickte.
Die hast Du ja schon gut erzogen. Was hat sie denn
angestellt?" Er wusste wohl genau, wie er zu dieser Ehre kam.
Die
kleine Nutte hat aus Langweile Sachen in unserem Laden mitgehen lassen
und dann habe ich sie auch noch inflagranti ertappt, als sie die Möse
einer fünfzehnjährigen geleckt hat." Kurz zuckte meine Frau zusammen und
wollte scheinbar etwas sagen, dann sank ihr Kopf wieder herab. Es
hatte ja doch keinen Zweck. Der Mann stieß sie Richtung Tisch.
Komm
leg Dich mal da hin und zeige uns Deine Schätze."
Sindy wusste nicht so recht, was sie tun sollte, kletterte aber auf
den Tisch und streckte sich da auf dem Rücken aus.
Nicht so
schüchtern, mach die Beine schön breit und zeig uns Deine Fotze. Nimm
die Finger und zieh sie schön auseinander." Meine Frau gehorchte den
Befehlen des Mannes und öffnete ihre Spalte, so dass wir das rosa
Fleisch ihrer Vagina sehen konnten.
Bist Du schon nass?" Der Gast
führte Zeige- und Mittelfinger bei ihr ein.
Tatsächlich, die kleine
Nutte ist schon richtig geil." Ich schämte mich für meine Frau, die
scheinbar trotz der widrigen Umstände Lust empfand. Seine Finger
bewegten sich tief in ihrem Körper und sie stöhnte leicht auf.
Was
für ein geiles Weib. Willst Du von mir gefickt werden?" Meine Frau
nickte mit geschlossenen Augen.
Dann bitte mich gefälligst noch
einmal richtig darum." Keuchend stieß sie hervor:
Bitte fick mich.
Ich bin geil auf Deinen Schwanz." Er lachte selbstgefällig, als hätte
er gerade eine Eroberung gemacht.
Erst wirst Du mir meinen Schwanz
schön blasen. Hol ihn Dir heraus." Sie griff nach seiner Hose und
befreite seinen Penis. Er war kürzer als der des anderen, aber von
einem Umfang, wie ich ihn nur von Fotos kannte. Bisher hatte ich immer
geglaubt, dass es sich dabei um Montagen gehandelt habe. Auch meine
Frau zuckte erschreckt zurück als sie das Ungetüm sah.
Gefällt Dir
mein Lümmel etwa nicht? Was glaubst Du wie viel Frauen davon
schwärmen." Zögernd näherte sie sich wieder.
Los leck daran und
stecke ihn in Deinen Mund." Ihre Zunge glitt über seine Eichel. Dann
versuchte sie ihn zwischen die Lippen zu nehmen. Erst dachte ich sie
würde es nicht schaffen, aber dann glitt er doch in ihren Mund. Ihre
Augen waren weit aufgerissen als hätte sie Angst. Und dennoch begann
sie ihren Kopf zu bewegen und saugte an dem riesigen Glied.
Du hast
ein flinkes Zünglein. Wenn Du genauso gut fickst, werden wir viel Spaß
haben." Er zog den Penis aus ihrem Mund und drehte sie so, dass er
zwischen ihren Beinen stand.
Der ist zu groß, der passt nicht in
meine Muschi." warnte sie. Er lachte:
Hast Du eine Ahnung, was da
alles rein passt. Du wirst es lieben."
Er öffnete ihre Schamlippen und platzierte die Eichel am Eingang ihrer
Grotte. Dann nahm er ihre Beine und legte sie über seine Armbeugen.
Dadurch wurden ihre Schenkel weit geöffnet. Sein Becken begann gegen
ihren Unterleib zu drängen. Sie versuchte auszuweichen, konnte sich
aber nicht aus seinem Griff lösen. Sie wimmerte und ich wollte gerade
eingreifen als ihre Laute deutlich lustvoll wurden.
Oh Gott, Du
füllst mich ganz aus. Du fickst mich kaputt. Mach, mach, ja, ja,
jaaa..." Sie warf ihren Kopf laut keuchend von einer Seite zur
anderen. Ihr ganzer Körper zuckte jetzt unter der empfundenen
Geilheit. Sie kam und es schien als würde der Orgasmus nicht
aufhören, sondern direkt in den nächsten übergehen. Sie wand sich auf
dem Tisch, ihre Beine bewegten sich hilflos durch die Luft und sie
schrie ihre Lust laut heraus. Schließlich war auch er dabei und kam
mit ein paar letzten Stößen. Meine Frau war immer noch außer sich. Nur
langsam kam sie zur Ruhe. Ihr Körper musste vollkommen überreizt sein.
Er nahm seinen Penis heraus und steckte ihn erneut in ihren Mund.
Leck ihn schön sauber." forderte er sie auf. Da er jetzt nur noch
halbsteif war, schaffte sie es wesentlich einfach ihn aufzunehmen als
zuvor. Seine Hand hielt ihren Kopf, während ihre Zunge folgsam um den
Schaft kreiste. Plötzlich zuckte sie zurück und wollte sich ihm
entziehen, doch er hielt sie fest in der Position. Sie würgte und
schluckte und Flüssigkeit lief aus ihrem Mund. Ich erschrak: der
Schweinehund hatte ihr in den Mund gepinkelt! Ich wollte zu den beiden
hinübergehen, aber unser Erpresser hielt mich zurück:
Ich warne Dich!
Wenn Du eingreifst, wirst Du es bereuen." Geschockt blieb ich sitzen
und starrte fassungslos auf die beiden. Endlich versiegte der Strom
und der Mann wich von ihr zurück. Sie hustete und würgte, während die
Tränen über ihre Wangen rollten.
Das war aber nicht abgesprochen.
Soweit war sie noch nicht." reklamierte nun unser Peiniger. Der andere
zuckte mit den Schultern.
Irgendwann ist immer das erste Mal. Dafür
hat sie den Fick ordentlich genossen. Das ist doch so, oder?" Er zog
ihr Gesicht nach oben. Zornig drehte sie den Kopf zur Seite.
Gibst Du
gefälligst Antwort!" fuhr der Erpresser sie an.
Ja, vielen Dank, dass
Du mich gefickt hast - Du Schwein!" Klatsch landete eine Ohrfeige auf
ihrer Wange. Wieder begann sie zu weinen.
Du wirst Dich jetzt sofort
ordentlich bedanken, oder Ihr beiden werdet etwas erleben!" Er zog
ihren Kopf an den Haaren herum. Jetzt gab sie sichtlich auf.
Danke"
flüsterte sie
Du hast mich ganz toll gefickt." – „Geh jetzt erst
einmal in das Bad und mach Dich frisch. An Deinen Beinen hängt seine
ganze Sosse." Sindy verschwand nach draußen.
Die beiden unterhielten sich über Geschäftliches als wäre nichts
passiert.
Hör mal die Kleine wäre doch genau das richtige für unser
Treffen!" schlug der Gast vor. Der andere überlegte und zögerte noch.
Außerdem bist Du an der Reihe." Ich war hellhörig geworden, verstand
aber nicht um was es ging.
Es ist ja noch Zeit, ich sage Euch noch
einmal Bescheid." Das Thema wurde gewechselt. Meine Frau kam zurück
und stand an der Tür bis der Erpresser sie aufforderte zu ihm zu
kommen. Er legte den Arm um sie und fragte ob alles wieder in Ordnung
sei. Sie nickte, schaute aber trotzig zum anderen Mann hinüber. Der
kam jetzt auch zu ihr und streichelte über ihren Bauch.
Tut mir leid,
dass ich so forsch war. Du warst so eine aufregende Liebhaberin, dass
ich mich vergessen habe. Frieden?" Er lächelte sie an und sie nickte.
Kommt wir setzen uns auf das Sofa. Dein Mann kann uns eine gute
Flasche Wein aus dem Keller holen." Er sah mich auffordernd an. Ich
ging nach unten und griff nach einer Flasche aus unserem
Geschenkregal. Die beiden würden den Unterschied bestimmt nicht
schmecken, da war ich mir sicher. Schnell eilte ich wieder nach oben.
Die Männer hatten meine Frau in die Mitte genommen und ihre Schenkel
gespreizt über ihren Beinen liegen. Beide Herren hatten inzwischen die
Hose ausgezogen. Sindy hielt in jeder Hand einen Penis und massierte
gleichmäßig diese so unterschiedlich gebauten Exemplare. Die Hände der
Männer waren gleichzeitig an ihrem Körper unterwegs und ich merkte,
dass meine Frau schon wieder erregt war. Während der eine Finger in
ihrer Muschi bewegte, stimulierte der andere ihre Vagina. Ich öffnete
die Flasche und stellte Gläser auf den Tisch. Die anderen schienen
mich kaum wahrzunehmen. Der Erpresser zog meine Frau jetzt auf seinen
Schoß und führte seinen Penis ein. Die beiden waren inzwischen schon
ganz gut aufeinander abgestimmt. Sindy begann einen gefühlvollen
Ritt, während seine Hände ihre Hinterbacken massierten. Der zweite
saugte an ihren Brüsten und eine Hand war ebenfalls zu ihrem Po
unterwegs. Zwischen den geöffneten Backen sah ich, wie er erst ihren
Anus reizte und dann erst einen, dann zwei Finger hineinsteckte. Diese
doppelte Reizung vorne und hinten erregte sie sehr, wie ihre Lustlaute
erkennbar machten. Ein dritter Finger verschwand in ihrem Poloch, ohne
dass sie sich dagegen wehrte. Der Mann richtete sich auf und ich sah,
dass sein Penis wieder stand. Er schob sich hinter sie.
Sindy ahnte, was er vorhatte und schrie auf: Nein, das geht nicht,
das klappt nicht. Bitte tut mir nicht weh." Sie jammerte ängstlich,
doch der Mann blieb bei seinem Vorhaben. Wie gelähmt starrte ich auf
die Drei. Die Vorstellung, dass sie von zwei Männern gleichzeitig
genommen würde, erregte mich maßlos. Ein spitzer Schrei meiner Frau
riss mich in die Gegenwart zurück.
Zieh ihn raus, bitte zieh ihn
wieder raus." Der Mann tat ihr den Gefallen nicht, sondern bewegte
sich statt dessen in ihrem Po. Ihre Klagelaute wurden weniger und
weniger, dann verstummten sie. War sie ohnmächtig geworden? Die beiden
Männer stießen jetzt gleichzeitig in sie, während ihr Körper völlig
regungslos dazwischen lag. Dann hörte ich sie keuchen. Die Geräusche
die sie ausstieß waren unbeschreiblich, nur eins war klar: Das waren
keine Schmerzenslaute, jetzt genoss sie das Liebesspiel.
Weiter,
macht weiter, jetzt, jetzt, jaaaah......." Sie bäumte sich auf, doch
viel Bewegungsspielraum hatte sie nicht. Die beiden Männer hatten
dieses Spiel wohl schon häufiger betrieben, denn sie verstanden es
sich sehr abgestimmt zu bewegen. Fast gleichzeitig kamen sie zum
Höhepunkt und füllten meine Frau mit Samen. Diese war erneut
mindestens drei- bis viermal gekommen. Sie küsste unseren Erpresser
und ein Arm war nach hinten gedreht und hielt den zweiten fest, als
habe sie Angst, dass er sich aus ihrem Po zurückziehen würde.
Endlich ließen die beiden doch von ihr ab und sanken zur Seite. Der
ganze Geschlechtsbereich von Sindy war geschwollen und nass von Samen
und ihrem Liebessaft. Sie blieb in der Position als wäre sie nicht in
der Lage sich zu bewegen. Der Entführer hatte eine Idee:
Wenn Du
wieder Lust auf Deine Frau hast musst Du heute beide Löcher sauber
lecken, dann darfst Du sie anschließend ficken."
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich gehofft hatte, dass er
dies sagen würde. Unter dem Gelächter der beiden sank ich auf die Knie
und begann meine Frau zu lecken. Ihr Geschlecht roch so nach Geilheit,
dass ich davon fast betäubt wurde. Meine Zunge strich über ihren Anus
und säuberte ihn von den Spuren der Penetration. Der Schließmuskel war
immer noch entspannt und ihr Poloch weit geöffnet. Mit der
Zungenspitze leckte ich das Sperma heraus. Dann waren ihre Schamlippen
dran. Mit dem Mund drängte ich sie auseinander und begann wie bereits
früher geübt, den Liebessaft aus ihr herauszusaugen. Dabei musste ich
diesmal aber gehörig aufpassen, denn ihr Geschlecht war
überempfindlich. Sie sah mich denn auch traurig an:
Du ich glaube,
das geht heute Abend nicht mehr. Willst Du, dass ich Dich mit dem Mund
befriedige." Enttäuscht war ich schon, aber ich nickte. Zärtlich fing
sie an mich zu stimulieren. Ich stellte mir vor, das dieser Mund vor
ein paar Stunde mit Urin gefüllt worden war und - ja, ich gebe es zu-
es erregte mich in diesem Augenblick. So dauerte es nur kurze Zeit
bis ich kam. Ich war froh, dass sie meinen Samen mit ihrem Mund
aufnahm und mich zwischen ihren Lippen hielt, bis mein Penis wieder
erschlafft war. Ich schaute mich um. Die beiden anderen waren
stillschweigend gegangen.
Komm, es ist schon spät. Lass uns zu Bett
gehen." schlug ich vor.
So endete das erste Treffen mit dem zweiten Liebhaber. In den nächsten
Wochen war er noch mehrmals unser
Gast" und die Dreier wiederholten
sich, ich war sogar sicher, dass sie meine Frau herbeisehnte. Einmal
nahmen die beiden meine Frau mit nach unten, da der zweite nach dem
Konsum mehrerer Flaschen Wein über Nacht bleiben würde. Als sie am
nächsten Tag wieder nach oben kam, hatte sie dunkle Ränder unter den
Augen. Sie war sehr wortkarg und erst nach mehrfachem Nachfragen war
sie endlich bereit zu erzählen, was passiert war. Es hatte noch
heftigen Sex zwischen den Dreien gegeben und danach war man auf den
Gedanken gekommen Sindy in die Badewanne zu setzen. Sie hatte sich
nichts weiter dabei gedacht, bis der Erpresser sie aufforderte die
Augen zu schließen und den Mund weit zu öffnen. Widerstrebend hatte
sie gehorcht. Gleich darauf plätscherte warmer Urin in ihren Rachen.
Sie hatte gespuckt und den Mund geschlossen. Ihre wurde befohlen,
sofort wieder die alte Haltung einzunehmen. Aus Angst hatte sie
schließlich gehorcht und war von den beiden Männer angepinkelt worden.
Der Ekel hatte sie immer noch im Griff als sie davon erzählte.
Anschließend hätte man sie abgeduscht und die beiden wären wieder nett
zu ihr gewesen. Sie wollte aber auf keinen Fall, dass sich dies jemals
wiederhole.
Jemals" hielt knapp zwei Wochen. An jenem Abend war meine Frau ganz
besonders verwöhnt worden. Zuerst hatten ihre beiden Liebhaber sie am
ganzen Körper gestreichelt und geküsst, bis sie regelrecht darum
gebettelt hat
gefickt" zu werden. Dann hatte der Dicke ihre Muschi
verwöhnt und anschließend hatte sie den älteren Mann geritten, seinen
dicken Penis tief in ihrem Hintern. Sie war wieder und wieder
gekommen. Ein Zwang war an diesem Abend überhaupt nicht zu spüren.
Ihre Geilheit war so deutlich spürbar, dass ich damit rechnete später
am Abend auch noch meinen Anteil zu erhalten. Nachdem ihre Rosette
endlich mit Sperma gefüllt war, stieg sie sehr lasziv ab und fragte ob
sie seinen
Schwanz" sauberlecken solle. Der Mann lachte und sagte:
Wenn Du es heute gerne willst." Ich habe nicht gleich kapiert, worauf
er anspielte. Hingebungsvoll lutschte sie an dem Glied, das zuvor noch
in ihrem Poloch gesteckt hatte. Plötzlich merkte ich an ihrer Kehle,
dass sie angestrengt schluckte. Der Kerl pisste ihr wieder in den
Mund, heute aber mit ihrer Zustimmung und siehe da: bereitwillig trank
sie seinen Urin, als sei es das selbstverständlichste der Welt. Auf
die Gefahr mich zu wiederholen: es war unglaublich welchen Wandlung in
dieser Zeit mit meiner Frau vorgegangen war. Sie musste sich fügen und
sie hatte sich einfach fallen lassen, ließ sich treiben. Ihre Geilheit
war noch nie so ausgeprägt gewesen. Für mich war nur schade, dass ich
nur sehr eingeschränkt daran teilhaben konnte. Allerdings war ich mehr
denn je zuvor auf sie fixiert.
Nachdem der Strom in ihrem Mund versiegt war, strich ihre Zunge ein
letztes Mal um die jetzt schlaffe Eichel und sie sah den Mann lächelnd
an
Gut so?" Er grinste: Du bist die Beste." Auch unser Erpresser
lachte:
Das ist doch die geilste Nutte, die ich je entdeckt habe.
Komm her." Gehorsam ging Sindy zu ihm hinüber. Sie bückte sich und
wollte seinen Penis ebenfalls in den Mund nehmen.
Nein, lass das. Ich
war leider gerade erst pinkeln. Aber ich bin von Deiner Show wieder
ziemlich geil geworden. Leck mir mein Arschloch und wichs mich dabei."
Er drehte sich um und präsentierte ihr seinen riesigen Hintern,
zwischen den Beinen baumelte sein halbsteifes Glied. Meine Frau zog
seine Backen auseinander, so dass der Anus sichtbar wurde und begann
daran zu lecken. Er stöhnte auf als er ihre Zunge an der empfindsamen
Rosette spürte. Sie hatte gleichzeitig seinen Penis mit einer Hand
fest umschlossen und zog die Vorhaut gleichmäßig vor und zurück.
Deine Frau ist wirklich eine klasse Arschleckerin. Hast Du das auch
schon ausprobiert?" fing der Kerl an sich mit mir zu unterhalten.
Natürlich wollte er nur provozieren. Tatsächlich hatten wir so etwas
noch nicht praktiziert und ich bezweifelte, dass meine Frau früher
dazu bereit gewesen wäre.
Sie stimulierte ihn weiter mit Zunge und Hand. Als sie zusätzlich
ihren Zeigefinger in sein Poloch steckte, war es um ihn geschehen. Im
hohen Bogen klatschte sein Erguss auf unser Parkett. Wieder wunderte
ich mich über die Menge, die auch beim zweiten Mal dabei freigesetzt
wurde.
Das war sehr gut. Ich glaube, das werde ich mir jetzt häufiger
gönnen." schnaufte er und zu mir gewandt
Kann ich Dir nur empfehlen
und Du brauchst keine Genehmigung dafür von mir." Inzwischen wusste
ich, dass es das Beste war gar nicht darauf zu reagieren. Es war nicht
zu leugnen, die
Erziehung" meiner Frau zur Sexsklavin hatte gewaltige
Fortschritte gemacht.
Es war Hochsommer und an einem Sonntag-Nachmittag schlug uns unser
Mitbewohner vor einen gemeinsamen Spaziergang zu unternehmen.
Natürlich hatten wir keine Wahl, aber sein Wunsch kam uns auch sehr
entgegen.
Zieh etwas leichtes an." gab er Sindy noch mit auf den
Weg. Sie wusste inzwischen was er mochte und wählte einen kurzen engen
Rock und eine beige Bluse. Auch ohne zu wissen, dass sie darunter
nichts trug, war sie so eine sehr anregende Erscheinung. Der Dicke
fasste auch gleich unter ihren Rock und betastete ihre frischrasierte
Muschi. Er war wohl zufrieden, denn er klopfte ihre anerkennend auf
den Po.
Wir fuhren zu einem kleine Park ein paar Orte weiter. Es war wohl zu
warm, denn es waren kaum andere Spaziergänger unterwegs. An einem
kleinen Spielplatz machten wir halt. Auch hier war niemand, außer zwei
Jungs die mit einem Fußball kickten. Wir setzten uns auf eine Bank und
sahen zu. Die Halbwüchsigen bemerkten das
Publikum" und fingen an
kleine Kunststückchen vorzuführen. Sindy lachte über die
Kabinettstückchen, die die beiden versuchten. Der Erpresser hatte
seine Hand auf einem ihrer Oberschenkel liegen und strich über das
nackte Fleisch. Ich saß auf der anderen Seite meiner Frau. Ich
registrierte wie die Hand unter ihrem Rock verschwand.
Nicht hier"
flüsterte sie ihm zu.
die Jungs bekommen das doch mit." Tatsächlich
hatte der eine dem anderen gerade etwas zugemurmelt und eine
Kopfbewegung in unsere Richtung gemacht. Beide prusteten los und
fingen wieder an sich den Ball zu zuspielen. Mir fiel auf, dass sie
näher an uns herankamen. Der Dicke hatte seine Hand natürlich nicht
unter ihrem Rock hervorgezogen. Im Gegenteil er drängte ihre Beine
auseinander:
Du weißt genau wer hier das sagen hat, also nimm
gefälligst die Beine auseinander, wenn Du merkst, dass ich das will."
Gehorsam öffnete sie die Schenkel soweit, das er zu seinem Ziel kam.
Ihr Rock rutschte dabei deutlich nach oben. Sie versuchte den Saum
nach unten zu ziehen.
Nimm den Rock ganz hoch und zeig Deine geile
Fotze." forderte er sie auf. Sie zuckte zusammen. Die Hände krallten
sich in den dünnen Stoff. Langsam bewegten sie sich nach oben. Seine
feiste Hand, die ihre Muschi bedeckte kam zum Vorschein. Dann war ihr
Unterleib ganz entblößt. Der Dicke zog seine Hand zurück, so dass ihre
kahle Spalte deutlich sichtbar in der Sonne lag.
Die beiden Jungs hatten aufgehört zu spielen und standen gaffend ein
paar Meter vor uns. Meine Frau kniff die Schenkel automatisch zusammen
als sie dies registrierte. Sofort zischte ihr der Erpresser etwas ins
Ohr. Widerstrebend öffnete sie die Beine erneut, legte sogar ein Bein
über seine Schenkel, das andere bei mir. Ihre Vagina bot sich jetzt
geöffnet den Augen der Halbwüchsigen dar.
Gefällt sie Euch?" sprach
der Dicke die Beiden an. Sie nickten, ohne den Blick vom Unterleib
meiner Frau zu erheben.
Kommt ruhig näher, damit ihr alles genau
sehen könnt." forderte er sie auf. Diese ließen sich das nicht zweimal
sagen und stellten sich jetzt direkt vor uns.
Wenn jetzt jemand
kommt, sind wir wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses dran
dachte
ich, war aber von der Situation zunehmend fasziniert. Die Jungs wurden
ganz nervös und fassten verstohlen nach ihrer Hose, wo sich bei beiden
eine deutliche Erhebung abzeichnete.
Wollt ihr sie auch einmal
anfassen?" bot der Mann an. Einer der Halbwüchsigen fasste nach ihrem
Bein und streichelte es den Oberschenkel hinauf. Als er an ihrem
Schritt ankam zögerte er kurz. Sindy vibrierte unter seiner
Berührung.
Merkst Du es, wie sie es mag, wenn Du sie berührst?" Der
Junge schluckte und nickte. Dann glitten seine Finger über den
Venushügel zu ihren Schamlippen.
Ja, so ist das richtig. Das hat sie
gerne. Stecke ruhig einen Finger hinein. Dann merkst Du, dass sie
schon ganz feucht ist vor Erregung." Ein Finger fand den Eingang und
verschwand in der Spalte. Meine Frau wimmerte leise. Auch der zweite
Junge war jetzt mit seiner Hand an ihrem Geschlechtsteil und
befingerte es. Für ihn war es wohl totales Neuland, denn er stellte
sich dabei viel ungeschickter als der andere an.
Wie findet ihr das?"
fragte sie der Mann.
Irre."-Einfach nur geil." Die Beiden waren
beeindruckt und wollten gar nicht mehr von ihrem neuen Spielzeug
lassen.
Ihr könnt sie auch ficken, wenn ihr wollt. Aber dafür müsst
Ihr bezahlen." Dieser Teufel! Die Jungs zögerten nicht lange:
Wieviel
kostet das denn?" fragte der mutigere.
Sagen wir einmal fünf Mark für
jeden von Euch. Ist das in Ordnung?" Der eine fragte beim anderen nach
ob er ihm das Geld leihen könne. Dieser nickte und holte seinen
Geldbeutel heraus. Zwei Fünfmarkstücke wechselten den Besitzer.
Grinsend reichte der Erpresser das Geld an mich weiter:
Ordnung muss
sein. Schließlich ist es ja Deine Frau." Am liebsten hätte ich ihm das
Geld an den Kopf geworfen. Jetzt hatte er sie endgültig zur Hure
gemacht und das ganze nur aus Jux.
Die Jungs bekamen davon nicht mit. Ihre Finger waren immer noch an der
Muschi meiner Frau.
Okay, der erste kann dann starten." Der kleinere
der beiden trat vor und ließ seine Hose herab. Sein Penis war steil
aufgerichtet. Ich überlegte, wie alt die beiden wohl sein mochten.
Höchstens sechzehn oder siebzehn schätzte ich. Für sie war das wohl
das Erlebnis dieses Sommers. Sindy fasste nach dem Jungen und zeigte
ihm den Weg. Es ärgerte mich, dass sie so gar keinen Widerstand
zeigte. Das Erlebnis mit dem jungen Mädchen fiel mir ein. Das war wohl
ihre kleine
Rache" dafür, dass ich mich damals auch so schnell
überreden ließ.
Der Halbwüchsige drang in sie ein und atmete heftig. Er pumpte schnell
ein paar Mal, dann fing sein Hintern an zu zucken. Die Aufregung war
zuviel für ihn gewesen. Er schämte sich als sein Kumpel ihn
aufforderte Platz zu machen und lief schnell davon. Der etwas größere
stellte sich vor sie. Es war der, welcher scheinbar über etwas
Erfahrung verfügte.
Hast Du schon einmal mit einer Frau geschlafen?"
fragte ihn der Dicke.
Nur mit meiner Freundin. Aber die will nicht so
recht." kam die Antwort. Auch bei ihm half Sindy nach. Als er den
Eingang gefunden hatte, bewegte er sich aber richtig. Es schien sogar
meiner Frau Spaß zu machen und ich merkte, dass sie erregt wurde.
Bevor es aber zu weiteren akustischen Äußerungen von ihr kam (sie wird
immer ziemlich laut) war es auch diesmal vorbei. Der Junge kam mit
langem Stöhnen und verströmte sich in ihr.
Das war klasse." bemerkte
er anerkennend.
Seit ihr öfters hier?" Der Dicke lachte. Schauen wir
einmal. Ihr seid bestimmt oft hier. Vielleicht treffen wir uns wieder
einmal." Meine Frau hatte ihren Rock wieder nach unten geschlagen. Sie
lächelte dem Jungen aufmunternd zu.
Machs gut! Und grüße auch Deinen
Freund. Er soll sich nicht grämen, dass ist jedem Mann schon einmal
passiert." Der Bursche zog los.
Was wollen wir mit dem angefangenen Nachmittag anfangen?" fragte uns
der Mann.
Wollen wir ins Kino gehen? Drinnen ist es bestimmt kühler."
Was er jetzt wohl schon wieder vor hatte? Wir fuhren in die Stadt
hinein. In einer Seitenstraße parkten wir. Der Kerl schien sich in dem
Ort ganz gut auszukennen. Als wir um die nächste Ecke bogen, sahen wir
ein kleines Pornokino vor uns. Also, das war sein Ziel. Wir hätten es
uns aber auch denken können. Ich durfte bezahlen und wir gingen ins
Halbdunkle hinein. Der Film war schon einige Zeit gelaufen, was aber
wegen der fehlenden Handlung keine Rolle spielte. Es waren fast keine
Besucher im Raum und die wenigen die da waren saßen alle möglichst
weit auseinander. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, womit sie
beschäftigt waren. Unser Führer setzte sich zielbewusst neben einen
Mann, dem dies ziemlich peinlich zu sein schien. Er hatte seine dünne
Jacke auf seinem Schoß liegen und hatte darunter etwas zu verbergen.
Uns war allen klar, was dies sein musste. Der Dicke setzte Sindy
zwischen sich und den Fremden. Seine Hand war bereits wieder unter den
Rock gerutscht und ich sah wie sie ihm den Weg freimachte, indem sie
ihre Schenkel öffnete. Die frischbesamte Spalte schien ihn zu locken.
Der Mann neben ihr wäre wahrscheinlich schon längst geflüchtet, wenn
er gewusst hätte wie er das Problem unter seiner Jacke lösen konnte.
Unser Quälgeist beugte sich zu meiner Frau und sagte leise etwas zu
ihr. Sie nickte. Kurz darauf sah ich wie sie die Hand des Fremden auf
ihren Oberschenkel legte. Fast schien es so als wollte er sie wieder
wegziehen, aber Sindy hielt sie fest und führte ihn streichelnd an
ihrem Bein entlang. Schließlich ergab er sich und seine Finger
wanderten ganz alleine über ihren Schenkel zum Rocksaum und gleich
darauf darunter. Meine Frau lehnte sich mit geschlossenen Augen
zurück, während jetzt zwei Männer unter ihrem Mini zugange waren. Der
Dicke schob den Rock nach oben, so dass ich sehen konnte, dass der
Fremde jetzt mit seinen Fingern ihr nacktes Döschen erforschte. Unser
Freund" rieb gleichzeitig ihre Klitoris und ihr Körper reagierte
darauf mit wohligen Zuckungen. Als sie kam presste sie ihre Hand vor
den Mund, damit die anderen nicht auf uns aufmerksam würden. Ihre
Finger krabbelten unter die Jacke des Fremden. Der Mann zuckte bei der
Berührung zusammen, wehrte sich aber nicht mehr. Ihre Hand bewegte
sich auf und ab. Dann beugte sie sich nach vorne in seinen Schoß. Kurz
schaute der Mann zu uns herüber, dann schloss er die Augen und lehnte
sich zurück. Jetzt bewegte sich der Kopf meiner Frau auf und ab. Der
Fremde röchelte und ich sah sie kurz zucken, aber ihr Gesicht blieb in
seinem Schritt. Als sie sich wenig später aufrichtete wischte sie sich
mit ihrer Hand über die Lippen. Sie hatte den Samen eines Wildfremden
geschluckt! Sie schaffte es immer wieder aufs Neue mich mit ihrer
zunehmenden Hemmungslosigkeit zu überraschen. Der Mann murmelte kurz
darauf etwas unverständliches und verschwand. Der Dicke lachte und
sagte:
Ich glaube mein Bekannter hat recht Du bist soweit." Was er
damit meinte, sagte er nicht. Wir gingen auch bald darauf. Auf der
Heimfahrt ließ er sich von meiner Frau mit dem Mund befriedigen.
Zuhause angekommen hatte er dann eine Überraschung für uns:
Ab heute
dürft Ihr es wieder miteinander treiben, wie Ihr wollt. Wenn ich aber
feststellen, das Sindy weniger aushält oder weniger Lust hat, werde
ich mir die Angelegenheit noch einmal überlegen."
Es hätte nicht viel gefehlt und wir wären ihm vor Freude um den Hals
gefallen, ist das nicht absurd? Wir bedankten uns beide und er ließ
uns alleine. Ich zog meine Frau in unser Schlafzimmer. Heute hatte sie
mit zwei Jungs Geschlechtsverkehr gehabt und hatte zwei Männer mit dem
Mund verwöhnt und ihren Samen getrunken. Und jetzt würde sie für den
Rest des Abends mir gehören!
Langsam Liebling, lass Dir doch Zeit!"
Meine Hände waren überall an ihrem Körper. Sie war genauso erregt wie
ich und dennoch bremste sie:
Lass uns alles in Ruhe genießen." Ich
hielt mich also zurück und wir entdeckten uns in den nächsten Stunden
praktisch neu. Inzwischen wusste ich, wozu sie fähig war und wir
machten vieles, wofür wir uns noch vor ein paar Monate geschämt
hätten. Es dauerte lange, bis unser wilder Sex uns schließlich satt
gemacht hatte. An diesem Abend hätte unser Erpresser keine Freude mehr
an meiner Frau gehabt und wir waren froh, dass er sich die Sache nicht
noch einmal überlegt hatte.
So vergingen wieder ein paar Wochen. Sindy verkraftete ihre (mit mir)
drei Liebhaber erstaunlich gut. Niemals hätte ich mir träumen lassen,
dass ihr Sexbedürfnis so groß war. An manchen Tagen hatte sie mit uns
allen Verkehr, selten kam es vor, dass sie unbefriedigt schlafen ging.
Ich bin mir sicher, dass sie sich in so einem Fall selbst streichelte.
Dann überraschte uns der Erpresser am Morgen beim Frühstück mit der
Nachricht, dass heute Sindys
großer Tag" sei. Heute Abend werde ich
mit Dir ausgehen. Mach Dich schön nuttig zurecht, Du weißt schon was
ich meine. Um halb acht hole ich Dich ab." Mehr war er nicht bereit
uns zu verraten. Er gab mir nur zu verstehen, dass ich heute die
Finger von meiner Frau zu lassen hätte. Etwas beunruhigt wartete ich
auf den Abend. Sie hatte ein hautenges, ultrakurzes Minikleid in
Schwarz angezogen. Der Rockteil war so kurz, dass oberhalb der
halterlosen Strümpfe die Haut ihrer Schenkel zu sehen war, wenn sie
sich bewegte. Ihr Po war bei der geringsten Beugung im Freien.
Willst
Du wirklich so mitkommen?" fragte ich sie. Sie zuckte mit den
Schultern.
Du hast doch gehört, was er gesagt hat. Ich denke das wird
ihm gefallen."
Sie hatte recht. Als er sie so sah wurde sein Blick richtig gierig.
Am liebsten würde ich Dich gleich noch einmal vernaschen. Aber das
geht heute Abend nicht." Wieder sprach er in Rätsel.
Komm, wir müssen
los." An mich gewandt:
Warte nicht auf uns. Es wird wahrscheinlich
sehr spät werden. Sie kann Dir morgen von allem berichten." Die
wildesten Dinge spukten mir durch den Kopf: Ob er sie auf den Strich
schicken würde? Zugetraut hätte ich es ihm. Aber dann hätte er mich
bestimmt mitgenommen, damit ich es selbst erlebe, wie sie es für Geld
treibt. Es musste etwas anderes sein. Irgendwann, ziemlich spät, ging
ich zu Bett und schlief ein. Als ich das erste Mal wach wurde, gegen
vier Uhr morgens war meine Frau noch nicht da. Wieder dauerte es lange
bis ich einschlief. Kurz nach sieben klingelte der Wecker und als ich
mich umdrehte lag Sindy neben mir. Sie war so fertig, dass sie den
Wecker glatt überhört hatte und weiterschlief. Ich stellte ihn ab und
ging ins Bad. Als ich später beim Frühstück saß kam sie aus dem
Schlafzimmer getorkelt murmelte einen Gruß und verschwand im Bad.
Meine Neugierde war kaum noch zu bändigen. Doch ich hatte wichtige
Termine und musste dringend weg. Auf meinen
Fahrer" würde ich heute
wohl auch verzichten müssen, aber eigentlich fuhr ich selbst am
liebsten.
Am Abend schaffte ich es einigermaßen pünktlich Schluss zu machen und
fuhr gespannt nach Hause. Sindy war wieder einigermaßen fit und
huschte im Jogging-Anzug herein. Sie begrüßte mich und gab mir einen
Kuss. Erwartungsvoll sah ich sie an. Doch sie wollte nicht so recht
mit der Sprache heraus. Irgendwas mit Jahrestreffen faselte sie, aber
worum es ging erfuhr ich erst als unser Untermieter geruhte
heraufzukommen. Er hatte eine Videokassette dabei und hielt sie mir
grinsend entgegen.
Hier ich habe etwas feines für Dich. Gestern, live
aufgenommen. Deine Frau ist die Hauptdarstellerin." Hatte er ein
Pornovideo drehen lassen? Es war mir immer noch ein Rätsel. Sindy sah
mich etwas merkwürdig an. Ich legte den Film ein. Er war mit einer
normalen Amateurkamera aufgenommen und ich sah etliche Männer, später
erfuhr ich dass es ein Dutzend waren, die nacheinander eintrafen und
sich begrüßten. Der einzige den ich davon kannte, war der Freund
unseres Erpressers. Dann kam dieser schließlich mit meiner Frau im
Arm. Es fiel mir auf, dass kein weiteres weibliches Wesen in der Runde
dabei war. Schließlich waren alle vollständig und man ging in den
Nebenraum. Eigentlich hatte ich erwartet, dass dort eine Festtafel
aufgebaut war
aber weit gefehlt. Der Raum war leer, bis auf ein
riesiges Bett in der Mitte und etlichen Stühlen die außen
herumstanden. Mir dämmerte, was passieren würde.
Tatsächlich war meine Frau plötzlich umringt von den Männern.  Ich sah
wie ihr das Kleid über den Kopf gezogen wurde und sie nur noch mit
ihren Strümpfen bekleidet in dem Kreis stand. An fast jeder Stelle
ihres Körpers war ein Hand, die fühlte, streichelte oder massierte.
Sie selbst stand still da, die Augen geschlossen den Kopf in den
Nacken gelegt. Fremde Männer berührten die Brüste, den Po und
natürlich das Geschlecht meiner Frau und sie ließ es willenlos
geschehen. Willenlos? Oder war es ihr Wille, was da geschah?
Schließlich wurde sie von ein paar Kerlen hochgehoben und auf das
große Bett gelegt. Die Beine weit gespreizt, die Arme über ihren Kopf
nach oben gestreckt lag sie da und ließ sich begutachten. Die Männer
begannen sich zu entkleiden. Die meisten waren zwischen dreißig und
fünfzig und so richtig hübsch war keiner von ihnen.
Sindy hatte immer noch die Augen geschlossen. Jetzt kroch der erste
zu ihr auf das Bett und begann ihre Brüste zu küssen. Die nächsten
zwei folgten. Während der eine sich mit ihrer Muschi beschäftigte und
seinen Kopf zwischen ihren Beinen vergrub, zog der andere ihren Kopf
in Richtung seines Unterkörpers. Sie begann seinen Penis zu lutschen
und noch mehr Männer kamen hinzu. Zwei waren jetzt gleichzeitig mit
dem Kopf zwischen ihren Beinen. Ich konnte mir vorstellen, wie sie
gleichzeitig hinten und vorne mit der Zunge verwöhnt wurde. Ein
weiterer Mann beschäftigte sich mit ihrem zweiten Busen und auch in
jeder Hand hielt sie ein steifes Glied. Die anderen standen um die
Orgie herum und warteten darauf an die Reihe zu kommen. Als erster
wurde der abgelöst, dessen Penis sie mit dem Mund behandelt hatte. Er
war gekommen und machte dem nächsten Platz. Zwischen dem Keuchen der
Männer konnte ich immer wieder deutlich das Stöhnen meiner Frau hören,
die auch schon zum Orgasmus gekommen sein musste. Einer kletterte
jetzt zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Zwei andere hielten
dazu ihre Beine in die Luft und feuerten ihn an. Es half jedoch
nichts, er war ziemlich schnell soweit und unter dem Gelächter der
anderen machte er wieder Platz. Kleenex wurden gereicht und Sindys
Geschlecht oberflächlich gesäubert, bevor der nächste in sie eindrang.
Auch mit ihren Händen hatte sie inzwischen für Befriedigung gesorgt
und weitere Reinigungstücher benötigt.
Jetzt stießen auch ihre beiden bekannten Liebhaber zu der Gruppe.
Bereitwillig machte man ihnen Platz als der eine (der Dicke) sich auf
den Rücken legte und meine Frau ihn bestieg. Der zweite kroch hinter
sie und setzte sein steifes Glied zwischen ihren auseinandergezogen
Pobacken an. Die anderen ließen anerkennende Laute hören, als die
beiden mit ihrer doppelten Penetration begannen. Zusätzlich wurde der
Mund meiner Frau mit einem weiteren Penis gefüllt und auch ihre Hände
massierten jeweils ein steifes Organ. Sie trieb es auf den Bildern mit
fünf Männern gleichzeitig und es war deutlich zu erkennen, dass sie
aktiv dabei war! Immer wieder zeugten ihre spitzen Schreie von der
Lust, die sie gerade empfand. Dies stachelte die Männer nur noch mehr
auf. Ein paar standen onanierend umher und nicht nur einer spritzte
los, bevor die Reihe an ihn kam irgendwie in meine Frau einzudringen.
Sie rieben sich an ihren bestrumpften Beinen, einer hatte sogar ihre
Haare mit seinem Sperma überzogen. Ich hatte aufgegeben zu zählen, wie
oft und mit wie vielen Männern sie geschlafen hatte, als der Film
endete. Sindy schaute mich wieder unsicher an. Ich schüttelte wie
betäubt den Kopf.
Das war der absolute Wahnsinn! So etwas habe ich
noch nie gesehen." Ich sah zu dem Mann hinüber.
Dürfen wir den Film
behalten?" Er lachte und nickte:
Klar, ich habe extra ein Kopie mehr
gemacht. Die anderen haben natürlich auch eine Ausfertigung." Das
interessierte mich im Augenblick wenig. Ich wollte diese Szenen
nochmals sehen. Bestimmt gab es noch viel darauf zu entdecken, was mir
beim ersten Mal entgangen war.
Meine Frau kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß Böse?" Sie
schaute mich forschend an. Ich schüttelte den Kopf.
Nein, aber
furchtbar geil auf Dich." Sie war erleichtert.
Da muss ich Dich aber
für diesen Abend enttäuschen. Ich bin total wund und geschwollen.
Gestern habe ich das nicht so gemerkt, aber ich konnte heute kaum
laufen." Der Mann verabschiedete sich:
Du kannst stolz auf sie sein.
Sie war die Beste, die wir jemals hatten." Ich erfuhr später, dass
sich diese Detektive einmal im Jahr trafen und eine solche Orgie mit
einer Frau veranstalteten. Wie man zu den willigen Damen kam, war ein
Geheimnis. Ich war aber davon überzeugt, dass es anderen, wie uns
ergangen war. Der damals gedrehte Film gehört auch heute noch zu
unseren gehüteten Schätzen. Nach einiger Zeit habe ich immer wieder
einmal Lust zu sehen, wie es meine Frau mit einem Dutzend Kerlen
treibt.
Unser Leben hatte sich inzwischen normalisiert", d.h. es lief alles
den Gang auf den wir uns eingestellt hatten. Meine Frau war eine
perfekte Sexsklavin geworden und auch ich profitierte davon. Ihrem
Herrn" war sie fast blind ergeben. So traf es uns fast hart als er
uns eines Tages mitteilte, dass er ausziehen würde. Ihm war eine sehr
verlockende Stelle in einer Hunderte von Kilometern entfernten
Großstadt angeboten worden und er hatte zugesagt. Eigentlich hätten
wir uns freuen müssen, aber wir reagierten beide sehr verhalten. Am
letzten Abend überreichte uns der Mann alle Unterlagen, die er damals
über uns gesammelt hatte.
Hier, Ihr seid jetzt wieder frei. Es hat
mir viel Spaß mit Euch gemacht. Und am Schluss waren doch ein gutes
Team, oder?" Wir nickten. Mir viel ein Stein vom Herzen. Der ganze
Druck war plötzlich weg. Die Verabschiedung war fast wie von einem
Freund.
Vielleicht komme ich ja mal wieder auf ein Stößchen vorbei?"
Er grinste uns an. Dann war er fort.
Es war richtig ungewohnt für uns. Die nächsten Tage hatten wir immer
das Gefühl, dass er gleich hereinkommen würde und hatten ein
schlechtes Gewissen, wenn wir etwas
unrechtes" getan hatten. Meine
Frau trug auch weiterhin keine Slips und ihre Muschi blieb haarlos.
Unser Sex hatte viele Spielvarianten dazu gewonnen. Langweilig wurde
es uns dabei nicht
und doch ....
Eines Abends überreichte ich Sindy einen Zettel. Sie sah mich fragend
an.
Lies einfach und sage mir offen, was Du davon hältst." Ich hatte
den Text für eine Kontaktanzeige aufgesetzt:
Liebender Ehemann such
für seine devote, geile Gattin einen strengen Herrn. Brutalität und
Gewalt müssen ein Tabu sein. Sonst ist alles erlaubt, was Dir gefällt.
Dauerbeziehung erwünscht." Sie strahlte mich an:
Ich habe mir etwas
ähnliches überlegt, wusste aber nicht, ob Du mitspielen würdest." Ich
schaute sie an:
Doch, natürlich. Ich will dass Du hart gefickt wirst
und so gehorchst, wie Du es in der Zeit als wir erpresst wurden getan
hast. Hoffentlich melden sich ein paar geeignete Kandidaten, die Dich
ausprobieren können." Ihr Blick hatte schon wieder die Geilheit, die
ich an ihr liebte.
Für heute spielst Du einmal meinen Herren. Ich
werde alles, wirklich alles tun, was Du mir befiehlst."
ENDE